10x Sparen bei Energie & Geld - DADAT Bank Blog

10x Sparen bei Energie & Geld

Sparen kann man in vielen Lebenslagen: Beim Einkauf, beim Autofahren, bei der Versicherung usw. Wer dann noch das richtige Sparkonto zur Seite hat, kann sogar beim Sparen sparen. Jetzt da der Winter naht ist jedoch genau ein Thema wieder ganz oben auf der Spar-Tagesordnung: Energiesparen. Mit diesen 10 Tipps wird das in den eigenen vier Wänden zum Kinderspiel.

  

Richtig lüften

Wer möglichst energiesparend frische Luft ins Haus lassen möchte, der sollte auf dauerhaftes Fensterkippen verzichten. Durch die andauernd kühle Luft in den Herbst- und Wintermonaten kühlen die Wände im Raum ab und lassen sich nur durch intensives Heizen wieder aufwärmen. Daher lieber zweimal am Tag alle Fenster im Raum kurz komplett öffnen und zeitgleich auch die Heizung abdrehen, das spart Energie und Heizkosten.

Sparsame Erleuchtung

LED-Glühbirnen sind zwar in der Anschaffung teurer als herkömmliche Leuchtmittel, jedoch im Betrieb bei weitem effizienter was den Energieverbrauch betrifft. Die Umrüstung lohnt sich also allemal. Auf (Leucht-)Komfort muss man dabei nicht verzichten. LEDs gibt es mittlerweile in allen möglichen Formen und Farben.

Smart waschen

Wer sich unnötig viele Waschgänge sparen möchte, sollte seine Waschmaschine stets maximal füllen. Zudem sollte man nur in Ausnahmefällen mit hohen Temperaturen waschen. Bei modernen Waschmaschinen reichen in der Regel 30 bis 40 Grad aus, um normal verschmutzte Wäsche zu reinigen. Wer mit 60 Grad wäscht, verbraucht zudem bis zu 50% mehr Energie als mit 40 Grad.

Geschirrspüler statt Handarbeit

Natürlich sollte man nicht bei jeder kleinen Ansammlung von schmutzigem Geschirr den Geschirrspüler anwerfen. Doch kann das Spülen per Hand durchaus mehr Energie verbrauchen als der Waschgang eines gut gefüllten Geschirrspülers, zumindest wenn man ein modernes energieeffizientes Modell besitzt.

Topf und Deckel

Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel. Genauso verhält es sich mit Töpfen und Herdplatten. Wer kleine Töpfe auf zu großen Platten stellt, verschwendet viel Energie und erhitzt neben dem Topfinhalt auch noch gleich die Küche. Zudem sollte man möglichst nie ohne Deckel kochen, denn dadurch erhöht sich nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch die Kochzeit.

Stromfresser mit Akku

Geräte mit Akkus können wahre Stromfresser sein. Ob Elektrozahnbürste, Rasierer oder das Handy - hängen diese Geräte ständig am Strom, saugen sie in der Regel auch bei voller Ladung Energie. Solange der Akku also nicht fast leer ist, sollte man die Geräte vom Stromnetz nehmen, um sich so einiges an Energiekosten zu sparen.

Alt ist nicht immer gut

Schon gar nicht, wenn es um typische Großgeräte im Haushalt geht. Ein alter Kühlschrank oder ein in die Jahre gekommener E-Herd verbrauchen im Vergleich zu neueren Geräten deutlich mehr Strom. Trotz oft hoher Anschaffungskosten lohnt sich auf lange Sicht also der Umstieg und man spart sich viel Geld.

Displays dimmen

Nicht nur am Fernseher ist die Helligkeit oft unnötig hoch eingestellt. Auch bei Tablets und Smartphones sollte man diese auf ein angenehmes Minimum reduzieren. Das schont im Idealfall nicht nur die Augen, sondern durch den niedrigeren Energieverbrauch letztendlich auch den Geldbeutel.

PC-Monitor abschalten

Der beste Bildschirmschoner ist überhaupt kein Bildschirmschoner. Denn wer Energie sparen möchte, sollte den Computer-Bildschirm stets ausschalten, wenn er nicht genutzt wird. Davon abgesehen sind Bildschirmschoner bei heutigen Monitoren nicht mehr nötig, da sich das Standbild des PCs bei modernen LED- und LCD-Bildschirmen im Gegensatz zu alten Röhrenmonitoren nicht mehr „einbrennen“ kann.

Clever kühlen

Ein guter Kühlschrank muss nicht bis knapp an die Null-Grad-Grenze heruntergekühlt werden. In der Regel genügen 7 Grad, um die eigenen Lebensmittel ausreichend zu kühlen. Das spart Energie und Geld. Fleisch, Fisch und anderes leicht Verderbliches lagert man übrigens am besten im untersten Fach und überlässt der Physik den Rest: Warme Luft steigt auf, kalte setzt sich ab. Dies macht das unterste Fach stets zum kältesten.

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