7 Spartipps für den Urlaub - DADAT Bank Blog

7 Spartipps für den Urlaub

Die Urlaubssaison 2019 steht kurz bevor und viele sind bereits fleißig am Buchen. Schließlich will man möglichst schnell das beste Angebot für seine Wunschdestination ergattern – idealerweise auch noch zu einem vernünftigen Preis. Die gesamten Kosten für den Sommerurlaub lassen sich jedoch nicht nur beim Buchen drücken, wie die folgenden sieben Spartipps zeigen:

  

1. Reisezeit

Familiengebundene Menschen kennen das am besten: Die Ferienzeit der Kinder ist die intensivste Reisezeit und meist leider auch die teuerste. Eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der geplanten Reisezeit kann daher oft auch positive Spuren im Geldtascherl hinterlassen. Auch während der Ferienzeit gibt es solche günstigeren Reisezeitfenster, die man für den Familienurlaub nutzen kann, ohne die Finanzen allzu sehr zu strapazieren.

2. Vergleichsportale

Für die jüngeren Generationen ist es fast schon gang und gäbe, den Sommerurlaub online zu buchen und dabei auf verschiedenste Reisevergleichsportale zurückzugreifen. Und das nicht ohne Grund: Denn tatsächlich lässt sich dank dieser Plattformen erheblich viel Geld sparen. Wichtig ist lediglich, die Online-Angebote genau zu prüfen und nach möglichen versteckten Kosten Ausschau zu halten, damit es nicht erst bei Reiseantritt zu einer unangenehmen finanziellen Überraschung kommt (Stichwort: Reisegepäck-Gebühren).

3. Gutscheine

Bereits vor dem Buchungsprozess lohnt es sich, online nach Gutscheinen für diverse Airlines zu suchen. Häufig bieten diese nicht unerhebliche Rabatte auf Flüge in das gewünschte Urlaubsland. Zudem findet man in der Regel auch zahlreiche Gutscheine für diverse Aktivitäten am präferierten Reiseziel. Egal ob für Restaurants, Museen, Mietwagen etc. – man entdeckt bereits vor Reiseantritt viele Vergünstigungen im Netz, die den gesamten Urlaub wesentlich preiswerter machen können.

4. Verkehrsmittel vor Ort

Wer während seines Urlaubs auf verschiedenste Verkehrsmittel angewiesen ist, tut gut daran, sich auch diesbezüglich vorab ausreichend zu informieren. Bietet das Hotel einen Shuttle-Service von und zum Flughafen an, oder muss ich auf Taxi und Öffis zurückgreifen? Und was kostet mich das? Diese Fragen lassen sich schon vor Reiseantritt schnell klären und man erspart sich womöglich einiges an Geld und Nerven bei der An- & Abreise. Zudem macht es Sinn, sich generell über die Preise für öffentliche Verkehrsmittel am Urlaubsort schlau zu machen. Öffis sind beispielsweise in der Regel wesentlich günstiger als die touristischen Hop-On/Off-Busse und fahren meist ebenfalls die gewünschten Sehenswürdigkeiten an.

5. Telefon & Internet

Im EU-Ausland ist das zwar dank Entfall der Roaming-Gebühren immer seltener ein Problem, doch bei weiteren Reisen kann das Handy sehr schnell zur Kostenfalle werden. Wer im Ausland telefonieren oder surfen möchte, sollte sich vorab in jedem Fall beim eigenen Provider über die Kosten informieren. Viele bieten bereits zeitlich beschränkte Auslandspakete mit Freiminuten und inkludierten mobilen Daten an, die jederzeit kündbar sind. Eine vielleicht sogar günstigere Alternative hierzu ist, sich am Urlaubsort eine lokale SIM-Karte mit Prepaid-Guthaben zuzulegen, mit der man zum günstigen Ortstarif telefoniert bzw. surft.

6. Gute Planung

Wer generell seine Reise vorab gut plant bzw. sinnvoll strukturiert, darf sich nicht selten über ein großes Plus im Geldtascherl freuen, das andernfalls womöglich sinnlos während des Urlaubsaufenthalts verbraten worden wäre. Typische Fragen, die man sich vor Reiseantritt stellen sollte, sind: Wann will ich was machen? Wie komme ich von A nach B? Was sagt die Wetterprognose bzw. was mache ich bei Schlechtwetter? Zwar nimmt eine konkrete Planung etwas Spontanität und Flexibilität aus der Reise, doch aus finanzieller Sicht ergeben sich hieraus erfahrungsgemäß mehr Vorteile als Nachteile.

7. Reisedauer

Ein weiterer Faktor, der den Urlaub verteuern kann, ist die Reisedauer. Natürlich wird eine Reise in der Regel teurer, je länger sie dauert. Aus Kosten/Nutzen-Sicht zahlen sich jedoch längere Reisen wesentlich mehr aus. Bei einem mehrwöchigen Urlaub nimmt man sich auch automatisch mehr Zeit für die geplanten Aktivitäten und entzieht der Reise etwas die Hektik. Man hat im Vergleich zu Kurztrips seltener das Bedürfnis, jeden Tag zu einem Highlight zu machen und die Reise minutiös durchzuplanen. So spart man sich z. B. den täglichen teuren Restaurantbesuch und lässt den Urlaub wesentlich ruhiger angehen. Das spart nicht nur Geld, sondern macht die Reise auch zu dem, was sie sein soll: ...Urlaub.

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