Investmentbücher

Bücher für Investoren

 

Warren Buffett sagte einst: „Das Beste, was ich jemals tat, war mir die richtigen Helden zu suchen“. Buffett zählt zu den erfolgreichsten Investoren der Welt und gilt als einer der reichsten Menschen unseres Planeten. Er lernte neben seinen Studien auch mithilfe verschiedener Bücher, wie die Aktien- und Anlagemärkte funktionieren und investierte gewissenhaft in die richtigen Unternehmen. Auch Sie überlegen an der Börse Fuß zu fassen? Dann präsentieren wir Ihnen im Folgenden fünf Bücher, die jeder Investor kennen sollte, oder jene, die es werden wollen.

 

„Intelligent investieren“ von Benjamin Graham

Dieses Buch gilt als Bibel des Investierens. Hier werden alle Grundregeln der Geldanlage und des Investorenverhaltens genau erklärt. Diese Pflichtlektüre für Privatanleger setzt bis heute Maßstäbe und Regeln des Investments fest. Graham wird als Vater des „Value-Investing“ beschrieben und Warren E. Buffett zählt zu seinen berühmtesten Schülern. In seinem Buch schrieb er über langfristige, getestete und praktikable Ansätze, die jeder Investor im besten Fall für sich nutzen kann.

 

„Die Prinzipen des Erfolgs“ von Ray Dalio

In seinem Buch erzählt Dalio seine Lebensgeschichte und lässt seine Leser tief in die Welt der Hedgefonds-Manager sowie hinter die Kulissen seiner Firma Bridgewater Associates eintauchen. Den Kern seiner Prinzipien stellt der Wunsch zur stetigen Verbesserung des Unternehmens dar, was durch radikale Transparenz und Wahrhaftigkeit erreicht werden kann. Neben der erstrebten Leistungssteigerung ist laut Dalio das Scheitern mindestens genauso wichtig. Aus Misserfolgen wird gelernt und sie halten einen davon ab, denselben Fehler zu wiederholen. Die New York Times beschreibt dieses Buch als eine Pflichtlektüre für Anleger.

 

„Rich Dad Poor Dad“ von Robert T. Kiyosaki

Das Philosophie-Buch von Robert T. Kiyosaki beschreibt, wie die Welt über Geld denkt. Es wird verdeutlicht, dass arme Menschen sowie die Mittelschicht ihr Geld für Verbindlichkeiten verprassen, während Reiche ihr Vermögen in Assets investieren und diese für sich arbeiten lassen. Mit seiner Geschichte über den eigenen armen Vater und den reichen Vater seines besten Freundes, die für ihn beide jeweils eine Mentor-Figur verkörperten, versucht Kiyosaki seinen Lesern zu vermitteln, wie man lernt Geld als Ressource zu sehen.

 

„Die Profi-Investment-Strategie“ von Philip Fisher

Dieser grandiose Klassiker zählte lange Zeit zu den vielen Büchern, die im Lehrplan der Standford Graduate School of Business enthalten waren. Absolventen dieses Studiums zählen bis heute zu den führenden Experten des Finanzwesens. Jeder Investor sollte dieses Buch mindestens einmal gelesen haben. Warren Buffett bezeichnete Fishers Werk als wegbereitend für seine eigene Investment Strategie. Das Buch besteht aus drei Hauptteilen. Der erste Teil beinhaltet, wie man Geld richtig anlegt, des Weiteren werden die vier Dimensionen einer konservativen Kapitalanlage erklärt und zuletzt wird die Entwicklung der Investment-Philosophie nach Fisher beschrieben.

 

„Souverän investiert mit Indexfonds und ETS“ von Gerd Kommer

Kommer räumt in diesem Buch mit immer wiederkehrenden Mythen der Finanzbranche auf und passt seinen Schreibstil für Laien an. Das Buch zielt auf durchschnittliche Sparer ab, die mit geringem Aufwand ihr Vermögen profitabel anlegen wollen. Hier wird nicht, wie bei anderen Büchern, versucht, die existierenden Märkte ehestmöglich zu erklären, sondern es wird beschrieben, wie man Geld so einfach wie möglich investieren kann und dabei möglichst passiv bleibt. Dieses Werk eignet sich für jeden Kleinanleger, der sich an die Börse heranwagen will.

 

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