Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Da Gold als äußerst wertstabil gilt, hat es im Laufe der Zeit auch großes Interesse bei Privatanlegern geweckt.  

Wer in Gold investiert sollte sich überlegen, ob er durch den Erwerb von physischem Gold (Münzen oder Barren) oder durch den Besitz von börsengehandelten Produkten (Exchange Traded Funds) an der Preisentwicklung des Edelmetalls partizipieren möchte.

Der Kauf, der Verkauf und vor allem die Lagerung eines solchen Wertpapiers sind meist leichter abzuwickeln als bei Münzen oder Barren. Ein weiterer Vorteil der ETFs ist, dass schon mit sehr kleinen Beträgen investiert werden kann. Bei physischen Goldanlagen ist allerdings neben dem Anblick des glänzenden Metalls auch die Möglichkeit, das Gold anzufassen und an einem beliebigen Ort zu verwahren, verlockend.

Der Wiener Philharmoniker

All jenen, die sich bereits mit dem Erwerb von physischem Gold beschäftigt haben, ist der Wiener Philharmoniker sicherlich ein gängiger Begriff. Seit 1989 wird der Wiener Philharmoniker geprägt und ist auf allen Kontinenten erwerbbar. Nicht nur aufgrund seiner europäischen Herkunft ist er eine der begehrtesten Goldmünzen weltweit, sondern auch aufgrund seines höchstmöglichen Feingehalts, seiner unlimitierten Verfügbarkeit und seines fälschungssicheren Designs.

Eine Unze Feingold

Von der ersten Prägung an zeigt die Münze auf der einen Seite Instrumente des berühmten Wiener Orchesters, auf der anderen Seite ist die Orgel im Großen Saal des Musikvereins abgebildet. Die Wiener Philharmoniker Münzen können in unterschiedlichsten Größen erworben werden; angefangen bei 1/25 Unze bis hin zu 1 Unze Feingold.

Eine Unze Feinsilber

Die erste Silber-Bullionmünze wurde in Österreich 2008 auf den Markt gebracht. Der silberne Philharmoniker unterscheidet sich nur durch das verwendete Edelmetall von seinem goldenen Zwilling. Nicht nur der Feingehalt (99,9%) ist derselbe, sondern auch die Gestaltung.

Eine Unze Platin

Platin wird als eines der seltensten Edelmetalle geschätzt, doch die weltweite Produktion von Platinmünzen ist im Vergleich zu Gold eher begrenzt. Die Nachfrage nach Platin stieg in den letzten zehn Jahren um elf Prozent, während das Angebot um zwei Prozent zurückging. Diese Veränderung, sowie der ansprechende Platinpreis weisen darauf hin, dass voraussichtlich mehr Investoren dieses besondere Metall in Erwägung ziehen werden; ob in Form von Barren, Münzen oder anderen Anlageformen.

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