Mythencheck: Mobile Banking - DADAT Bank Blog

Mythencheck: Mobile Banking

Banking über Smartphone und Tablet ist heutzutage schon gang und gäbe. Einfach die Banking App aufrufen, mit wenigen Klicks diverse Zahlungen tätigen und fertig. Doch noch immer sieht sich Mobile Banking mit vielen Mythen und Vorurteilen konfrontiert, die die Hemmschwelle zur Nutzung bei vielen Menschen aufrechterhält. Zeit also, einigen dieser Mythen auf den Zahn zu fühlen.

  

Mythos 1: Mobile Banking ist unsicher

Stimmt nicht, solange man gewisse Voraussetzungen erfüllt. Die Wichtigste ist eine sichere und hochwertige App wie die DADAT Banking App. Seriöse Banking Apps müssen stets gegen neue Betrugsmechanismen gewappnet sein. Daher sollte man die eigene Banking App durch regelmäßige Updates möglichst immer auf dem neuesten Stand halten. Weitere Aspekte, die man nicht außer Acht lassen sollte, sind eine aktuelles und sicheres Betriebssystem auf dem jeweiligen Mobilgerät sowie eine sichere Internetverbindung. Diese Maßnahmen kombiniert machen Mobile Banking sicherer als manch herkömmliche Banking-Methode.

Mythos 2: Mobile Banking ist was für Technik-Fans

Auch das stimmt nicht bzw. nicht mehr. Eine Bank, die Mobile Banking anbietet, hat natürlich auch ein hohes Interesse daran, dass diese Methode auch von möglichst vielen Menschen genutzt wird. Daher werden auch die Banking Apps immer nutzerfreundlicher und intuitiver. Eine gute App ist letztendlich die Grundvoraussetzung für deren Massentauglichkeit.

Mythos 3: Mobile Banking hat keinen Mehrwert

Noch ein Mythos, der sich relativ einfach widerlegen lässt. Mit Mobile Banking spart man sich nicht nur den Weg zur Filiale oder den Login am Desktop-PC. In einer Umfrage gab fast die Hälfte aller Befragten an, durch Mobile Banking mehr Kontrolle über die eigenen Finanzen zu haben. Knapp ein Viertel übersah keine Zahlungen mehr und ca. 10 % der Befragten überzogen dank Mobile Banking ihr eigenes Konto weniger häufig. Durch die Banking App am Smartphone werden die eigenen Finanzen somit zugänglicher, was letztendlich den Alltag erheblich erleichtern kann.

Mythos 4: Banking über öffentliches WLAN ist nicht sicher

Dieser Mythos entspricht leider der Wahrheit. Öffentliche Hotspots in Cafés, Restaurants etc. sind immer mit Vorsicht zu genießen und sollten nie für den Austausch sensibler Daten wie beim Mobile Banking genutzt werden. Durch die ungeschützte Struktur des öffentlichen Hotspots haben Hacker leichtes Spiel und können theoretisch Daten manipulieren und Bankkonten ausspionieren. Es empfiehlt sich daher, Bankgeschäfte nur über sichere, nicht öffentlich zugängliche WLAN-Verbindungen zu tätigen.

Mythos 5: Meine Bank haftet für Betrugsschäden

Das trifft in der Regel zu, jedoch mit Einschränkungen. Bankkunden sind stets verpflichtet, ihre Zugangsdaten sorgfältig und sicher aufzubewahren und diese nicht für jedermann ersichtlich bei sich zu tragen, z. B. in einem Dokument am Smartphone oder auf einem Zettel in der Jackentasche. Wird grob fahrlässig gehandelt, kann es also sein, dass die Bank nicht für den Schaden, der durch Betrüger entstanden ist, aufkommt.

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