Nützliche Spartipps für den Alltag - DADAT Bank

Nützliche Spartipps im Alltag

Mit Oktober hat der Monat des Sparens begonnen. Zeit also, sich einmal mehr bewusst zu machen, wofür man eigentlich wie viel seines Geldes ausgibt und noch viel wichtiger: wie und wobei man im Alltag nicht unerheblich sparen kann. Man muss nicht immer jeden Cent umdrehen, um effektiv zu sparen. Echte Sparfüchse wissen, wie man mit einfachen Tipps unnötige Ausgaben vermeidet und den eigenen Sparstumpf füllt.

  

Einkaufen mit System

Das Kaufen von Lebensmitteln, Kleidung und Kosmetikartikeln gehört zum Alltag beinahe jedes Menschen. Wie viel man dabei sparen kann, hängt aber nicht zwangsläufig nur mit der gekauften Menge zusammen. Die große Kostenfalle entsteht durch Spontankäufe. Um diese zu verhindern, hilft es, sich vor dem Einkauf eine Liste mit allen nötigen Anschaffungen zu machen. So landet auch nur das im Einkaufswagen, was auch wirklich benötigt wird.

Zudem sollte man keine Shopping-Tour unternehmen, wenn man emotional angeschlagen ist. Viele Menschen kommen z. B. frustriert von der Arbeit und wollen sich noch schnell im Geschäft mit neuen Schuhen, einer neuen Handtasche oder ähnlichem belohnen. Die Folge sind unnötige Ausgaben, die man sich sprichwörtlich hätte sparen können.

Die große Frage

Ein Hilfsmittel zum Sparen ist die persönliche „große Frage“. Vor allem bei größeren Anschaffungen kann sie sich als äußerst nützlich erweisen. Hierzu sucht man sich etwas, das einem im Leben wichtig ist und einen hohen persönlichen Wert besitzt, wie z. B. ein Haustier oder ein persönlicher Wertgegenstand. Vor einer Kaufentscheidung kann man sich dann beispielsweise immer zuerst fragen: „Ist mir der Kauf wichtiger als mein Hund?“ Auch wenn die Antwort in diesem Fall wohl immer „Nein“ sein wird, lässt sich der Kauf zumindest in eine Relation setzen, die die letztendliche Entscheidung in der Regel erleichtert.

Gratis Konto - Gratis Karte

Das Geld, das man sich bei Einkäufen spart, verweilt natürlich meistens auf einem Bankkonto. Gerade die großen Hausbanken verrechnen hierfür aber immer noch Gebühren. So wird das Ersparte trotzdem weniger, obwohl man eigentlich gar nichts damit kauft. Dabei gibt es schon eine Reihe von Banken, die bei ähnlichem Leistungsumfang die Kontoführung gratis anbieten. Ein Wechsel kann sich schon allein deshalb bezahlt machen.

Zudem besitzen viele Menschen eine Kreditkarte, für deren Besitz ebenfalls Gebühren (meist jährlich) verrechnet werden. Auch hier empfiehlt sich das Wechseln zu einer Bank, die zumindest die Standard-Variante einer Kreditkarte gratis anbietet.

Ich DADAT nix für Konto und Kreditkarte zahlen.

Sparziele verkünden

Sobald es um aktives Sparen geht, sollte man sich zunächst ein Sparziel setzen. Dieses kann ein allgemeines jährliches Sparziel mit einem festgelegten Geldbetrag sein, oder eine größere Anschaffung, wie z. B. eine neue Küche, auf die man bewusst hin sparen will. Der Clou entsteht jedoch erst, wenn man seine Sparziele nicht für sich behält, sondern diese auch mit seinen Freunden und Bekannten teilt. Durch das Verkünden wird zum einen bei Freunden und Bekannten eine gewisse Erwartungshaltung geweckt und zum anderen steigt der persönliche Druck, diesen Erwartungen gerecht zu werden.

Den "Sparstrumpf" füllen

Aktiv Sparen geht natürlich nur mit einem festgelegten Betrag. Hierzu definiert man am besten einen bestimmten Prozentsatz des monatlichen Einkommens, welches bei Gehaltseingang automatisch im eigenen „Sparstrumpf“ landet. Dieser „Sparstrumpf“ ist im Idealfall ein kostenloses Tagesgeldkonto mit entsprechender Verzinsung, wie es viele Banken bereits anbieten. Das klassische Sparbuch wird im heutigen digitalen Zeitalter hierfür kaum mehr verwendet.

Ich DADAT flexibel sparen.

Damit man den richtigen Prozentsatz für effektives Sparen herausfindet, lohnt es sich, die ersten paar Monate zu testen, wie viel vom Gehalt man tatsächlich im Monat benötigt. Hat man dies ermittelt, landet der Rest künftig per Dauerauftrag auf dem Sparkonto und die Rücklagen für die erklärten Sparziele nehmen fortan stetig zu.

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