Safety First für Onlinebanking - DADAT Bank Blog

Safety First beim Online-Banking

Aktuell verwenden rund 63% der Österreicher das Internet für ihre Bankgeschäfte. Innerhalb weniger Sekunden können Überweisungen einfach und bequem von zuhause aus erledigt werden. Doch mindestens genauso schnell können persönliche Daten auch in falsche Hände geraten. Damit private Daten auch in Zukunft geschützt sind, haben wir die sechs wichtigsten Tipps für sicheres Online-Banking zusammengefasst.

 

1. Verwende ein sicheres Passwort

Nutze deine Passwörter sorgfältig und am besten immer nur einmal. Für das Online-Banking solltest du kein zu einfaches Passwort einstellen. Verwende dafür lange, abstrakte Begriffe und Zahlen, vermische Groß- und Kleinschreibung und baue Sonderzeichen ein. Damit schützt du dein Konto, deine Daten und dein Geld vor Hackern.

2. Überprüfe die Sicherheitszertifikate der Webseite

Checke vorab immer, ob auf der besuchten Webseite Sicherheitszertifikate vorhanden sind. Das Zertifikat erkennst du an der Domain, welche mit „https://“ beginnt. Im Browser von Chrome wird dir links neben der URL ein Schloss angezeigt. Bei Firefox und Internet Explorer ist die Adresszeile zusätzlich grün hinterlegt. Die Sicherheit der Seite lässt sich also ganz einfach feststellen. Die beste Methode, um eine Internetadresse sicher aufzurufen, ist eine Direkteingabe in der Adresszeile.  

3. Virenschutz und Software aktuell halten

Online Banking ohne ausreichenden Virenschutz am Gerät ist wie ein Bungee-Sprung ohne Seil. Installiere eine passende Software und kontrolliere diese regelmäßig auf ihre Aktualität. Dazu zählt unter anderem auch das zeitgerechte Einspielen von Sicherheitsupdates. Damit ist dein Seil stabil genug und du kannst den Sprung nun wagen!

4. Verwende Online-Banking nicht in öffentlichen WLANs

Öffentliche WLANs bergen eine Menge an Sicherheitsrisiken, welche Dritte rasch ausnutzen können. Bei schlechtem Schutz haben Hacker ein leichtes Spiel. Aus diesem Grund sollten Banktätigkeiten nur über das eigene Internet mit ausreichender Verschlüsselung ausgeführt werden. Wir raten euch zudem davon ab, Online-Banking an Rechnern in Internet-Cafés oder ähnlichen Einrichtungen zu betreiben. Denn aufgepasst, diese Geräte können mit Schadsoftware verseucht sein!

5. Phishing Mails

Unter Phishing versteht man den Versuch, sensible Daten über gefälschte Webseiten zu erlangen. Durch eine vermeintliche Email deiner Bank landest du auf einer gefälschten Internetseite, die der richtigen Seite wie ein Zwilling ähnelt. Nimm dich davor ganz besonders in Schutz! Keine Bank wird dich jemals per Email nach TANs, PINs, Keditkartennummern oder Passwörter fragen. Bei Firefox, Internet Explorer und Chrome kannst du in den Einstellungen einen Phishing Schutz aktivieren. Dadurch werden betrügerische Webseiten blockiert und der Nutzer wird gewarnt, wenn eine Seite versucht ungefragt Add-ons zu installieren.

6. Tageslimit

Last but not least. Setze dir ein Tageslimit! Damit kannst du im Falle eines Datenklaus die Höhe des Schadens vorab begrenzen. In den Einstellungen kannst du einen Betrag definieren, der am Tag oder in der Woche keine Überschreitung zulässt. Anfragen, die über diesen Betrag hinaus gehen, werden abgelehnt. Der positive Nebeneffekt: man setzt sich dadurch oftmals auch selbst Grenzen. ;-)

 

Wenn du dir diese Tipps zu Herzen nimmst, kannst du beruhigt weiter bequem und sicher von zuhause aus deine Bankgeschäfte erledigen. Sobald du das Gefühl hast, etwas stimmt bei deinem Konto nicht, setze dich sofort mit deiner Bank in Verbindung!

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