Trading-Strategien

Trading ist auch im privaten Bereich eine beliebte Anlageform, besonders seit dem Aufkommen des Online-Handels.

Durch den Kauf und Verkauf von Aktien und Wertpapieren werden die Schwankungen der Finanzmärkte für die eigenen Zwecke genutzt und so Gewinne, oder auch Verluste erzielt.

Doch obwohl es verlockend klingt und scheint, als könne mit wenig Arbeit ein hoher Ertrag erwirtschaftet werden, sollte man als Trading-Einsteiger einiges beachten, bevor das Spiel mit den Märkten beginnt.

Die Hauptaufgabe eines Traders ist es, die Marktentwicklung vorherzusagen und dies zum eigenen Vorteil zu nutzen. Beim Trading geht es in erster Linie nicht darum, Anteile eines Unternehmens zu kaufen und sich langfristig an dessen Entwicklung zu beteiligen, sondern um die Erwirtschaftung eines Gewinns durch den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Wertpapieren.

Mit dem Geschäft haben sich auch beliebte Trading-Strategien entwickelt – zu den bekanntesten zählen beispielsweise die Trendfolge- und die Momentum-Strategie.

Trendfolgestrategie (TBI)

Basierend auf dem Satz „the trend is your friend“ wird mit dieser Strategie darauf gesetzt, dass sich Trends fortsetzen. Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ein fallender Kurs weiter fällt und ein steigender Kurs weiter steigt. Bei der Trendfolgestrategie werden ein kurzer und ein längerer Gleitender Durchschnitt (Durchschnittskurs einer Aktie über einen bestimmten Zeitraum hinweg) zueinander ins Verhältnis gesetzt. Aufgrund seiner einfachen Berechnungsmodalitäten ist der TBI besonders gut für Einsteiger der Chartanalyse geeignet.

Momentum-Strategie

Der Theorie liegt die Annahme zugrunde, dass sich Kurse oft längere Zeit seitwärts bewegen und dann plötzlich in die Höhe schnellen beziehungsweise stark fallen. Diese plötzliche Veränderung des Momentums soll abgepasst werden, um rechtzeitig zu kaufen oder zu verkaufen. Um das Momentum zu ermitteln, werden aktuelle durch vergangene Kurse dividiert. Daraus ergibt sich ein Graph, der auch als Momentumkurve bezeichnet wird.

Relative Stärke-Strategie

Die relative Stärke gibt Auskunft darüber, wie sich eine Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt verhält und entwickelt. Entwickelt sich eine Aktie schlechter als der Index, wird von einer geringen relativen Stärke gesprochen und die Aktie ist dahingehend „relativ schwach“. Wenn sie dagegen eine höhere Performance aufweist, hat sie eine hohe relative Stärke.

200 Tage-Linie-Strategie

Die 200-Tage-Linie Strategie bedient sich, wie es die Bezeichnung schon verrät, der 200-Tage-Linie, einem Instrument der Charttechnik. Diese ist eines der einfachsten Hilfsmittel der technischen Analyse und ist daher auch für Börsen-Einsteiger sehr gut geeignet. Der Hauptzweck dieses Indikators besteht darin, die schwankenden Kursbewegungen zu glätten, um den großen Trend besser erkennbar zu machen. Demnach stellt diese Linie den gleitenden Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage einer Aktie dar. 

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