jetzt Fondssparplan anlegen

Ein Investmentfonds stellt das gemeinsame Vermögen von vielen Anlegern dar. Jeder Anleger erwirbt dabei nach der Einzahlung des zu investierenden Betrages entsprechende Anteile am Gesamtvermögen. Die Verwaltung erfolgt im Rahmen einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) durch ein professionelles Fondsmanagement, das die Veranlagung nach bestimmten Richtlinien in verschiedene Vermögenswerte wie zum Beispiel in Aktien, Anleihen, ETF’s vornimmt.
Die Laufzeit von Investmentfonds ist prinzipiell ohne zeitliche Begrenzung (Ausnahme: Laufzeitfonds). Bei offenen Fonds können jederzeit neue Anteile ausgegeben werden, bei geschlossenen Fonds gibt es eine festgelegte, unveränderbare Zahl an Anteilen. Für Anleger, die nicht in einzelne Wertpapiere investieren möchten, ist ein Fonds sehr attraktiv, da hier eine große Risikostreuung ermöglicht wird. Bitte beachten Sie, dass bei Fondskäufe ein Minimuminvestment von EUR 1.000,- erreicht werden muss.

Über die DADAT haben Kunden auch die Möglichkeit einen Fonds Sparplan (ab einer Sparrate von EUR 50,-) abzuschließen; hierbei kann man durch das regelmäßige Ansparen eines gleichbleibenden Betrages vom „Cost Average-Effekt“ profitieren. Bei Preisschwankungen eines Wertpapiers können sich mit dieser Methode die Durchschnittskosten pro Anteil verringern.

Vorteile einer Veranlagung in Fonds

  • Kurssteigerungen möglich
  • Ausschüttungen bzw. Wiederveranlagung
  • Währungsgewinne möglich bei Notiz in ausländischer Währung

Nachteile einer Veranlagung in Fonds

  • Hohe Kursverluste (bis zum Totalverlust) möglich
  • Ausschüttungen abhängig vom Erfolg
  • Höhere Kosten im Vergleich zu einer Einzeltitelveranlagung
  • Währungsverluste möglich bei Notiz in ausländischer Währung

Die oben dargestellten Nachteile stellen nur einen kurzen Auszug aus den mit dem jeweiligen Anlageprodukt verbundenen Risiken und Nachteilen dar. Bitte beachten Sie vor einem Investment die ausführlichen Risikohinweise zum jeweiligen Finanzprodukt. DADAT47 (PDF, 205.00 KB)

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