DAX - Tagesausblick: DAX-Wochentief hält bisher stand! Range-Fortsetzung noch Favorit
Der DAX hat nach wie vor die Chance, zwischen den beiden Barrieren 22950/22750 und 24050/24200 zu verbleiben! Der DAX sollte diesbezüglich zunächst bis 24050/24170 steigen, trat zu. Der DAX sollte zuletzt von 24050/24170 bis 23410/23250 fallen. Das traf auch zu. Und heute?
DAX
DAX-Widerstand: 23640 + 23875 + 24055/24170/24195 (R3) + (selten 24350)
DAX-Unterstützung: 23400 + 23250 + 23050/22900 + 22833(S3) + 22760/22735 (Wochenchartwolkenoberkante + 22707/22700 + 22600 (altes XETRA Gap)
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DAX HEUTE:
Innerhalb der Range hat der DAX nach Theorie den theoretischen Anspruch, sich ab ca. 23400/23250 ein 2. Mal Richtung 24050/24170 zu entwickeln. Dieses Szenario darf methodisch nur unter dem Montag-Nacht-Tief 22706 verworfen werden.
Charts - Pfeillogik:
🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %
🟢 GRÜN = best case Verlauf
🔴 ROT = worst case Verlauf


Für PayPal beginnt eine neue Phase. Nach Jahren der Expansion soll nun vor allem eines gelten: mehr Fokus, schnellere Entscheidungen und konsequentere Umsetzung.
Genau darauf setzt der neue CEO Enrique Lores, der Anfang März sein Amt angetreten hat. "Wir haben viel Innovation im Unternehmen. Jetzt geht es darum, sie zu priorisieren und konsequent umzusetzen“, sagte Finanzchefin Jamie Miller auf dem gestrigen Wolfe FinTech Forum in New York.
Die Botschaft ist klar: PayPal will seine Plattform neu schärfen und die vorhandenen Stärken stärker monetarisieren. Besonders im Blick stehen das Kerngeschäft mit dem Online-Checkout, das Bezahlnetzwerk Venmo und der stark wachsende Markt für "Buy now, pay later“.
Rückblickend bezeichnet Miller 2025 als solides, aber auch lehrreiches Jahr. PayPal habe seine Gewinnquellen stärker diversifiziert und neue Wachstumstreiber aufgebaut. Besonders Venmo entwickelte sich dynamisch, ebenso die Zahlungsabwicklung für Händler sowie Zusatzservices rund um Zahlungsverkehr und Finanzierung.
Das Unternehmen konnte zudem erstmals eine Dividende einführen, ein Signal an Investoren, dass PayPal über stabile Cashflows und eine robuste Bilanz verfügt. Gleichzeitig zeigte sich jedoch auch, wo die Herausforderungen liegen.
Das wichtigste Problem: Das Wachstum im klassischen PayPal-Checkout verlangsamte sich im zweiten Halbjahr deutlich. Makroökonomische Schwäche, vor allem im US-Einzelhandel, sowie stärkerer Wettbewerb in Europa belasteten das Geschäft. Hinzu kamen interne Themen. PayPal habe zu viele Initiativen gleichzeitig verfolgt, räumt Miller ein.
Der neue Chef bringt operative Disziplin
Genau hier setzt der neue CEO an. Enrique Lores war bereits mehrere Jahre im Aufsichtsrat und zuletzt dessen Vorsitzender. Er kennt das Unternehmen, soll aber vor allem operative Disziplin einbringen.
Seine Agenda umfasst drei Punkte: schnellere Entscheidungsprozesse, klarere Prioritäten und konsequentere Umsetzung. "Er bringt eine strukturierte, methodische Herangehensweise mit“, sagt Miller. Für PayPal, das in den vergangenen Jahren immer neue Produkte entwickelte, könnte genau das entscheidend sein.
Strategisch hält PayPal an seinem Plattformmodell fest. Unter dem Konzept "PayPal Open“ bündelt der Konzern Zahlungsabwicklung, Finanzierungsangebote, Checkout-Lösungen und Zusatzservices für Händler in einer einzigen Integration.
Für Händler bedeutet das: Sie können mit einer technischen Anbindung sowohl klassische PayPal-Zahlungen als auch Venmo, Ratenkauf oder andere Services nutzen. PayPal will damit zum zentralen Infrastrukturpartner im Onlinehandel werden.
Der Vorteil für das Unternehmen liegt auf der Hand. Je mehr Dienste Händler nutzen, desto stärker steigt die Monetarisierung pro Händler und desto enger wird die Bindung an die Plattform.
Immer wieder wird an der Börse diskutiert, ob einzelne Geschäftsbereiche, etwa der Zahlungsabwickler Braintree, separat mehr wert sein könnten. PayPal selbst sieht aktuell jedoch mehr Potenzial in der integrierten Strategie. Die Kombination aus Händlernetzwerk und über 400 Mio. Nutzern weltweit gilt als zentraler Wettbewerbsvorteil.
Investitionen statt kurzfristiger Gewinne
Kurzfristig will PayPal allerdings bewusst auf einen Teil der Profitabilität verzichten. Das Unternehmen plant zusätzliche Investitionen, vor allem in den Ausbau des Checkout-Geschäfts.
Ein Schwerpunkt liegt auf der technischen Modernisierung der Zahlungsoberfläche sowie auf neuen Marketing- und Loyalitätsprogrammen. Ziel ist es, die Nutzung des PayPal-Buttons bei Händlern wieder stärker zu steigern.
Der Hintergrund: Wenn Händler moderne Checkout-Erlebnisse, gezielte Kundenansprache und Finanzierungsoptionen kombinieren, steigen die Transaktionen deutlich. In Tests lagen die Wachstumsraten bei solchen Händlern mehr als zehn Prozentpunkte über dem Durchschnitt.
Parallel baut PayPal seine Social-Payment-App Venmo zunehmend zu einer umfassenden Zahlungsplattform aus. Die App zählt inzwischen über 100 Mio. aktive Nutzer, davon rund 67 Mio. monatlich. Lange diente Venmo vor allem für Geldtransfers zwischen Privatpersonen. Inzwischen setzt PayPal stärker auf Monetarisierung. Debitkarten, Online-Bezahlfunktionen und Partnerschaften mit Händlern sollen die Nutzung im Alltag erhöhen.
Besonders interessant für Händler ist die junge und kaufkräftige Nutzerbasis der App. Programme mit Universitäten und Sportligen in den USA sollen diese Zielgruppe früh an die Plattform binden.
Ratenkauf wächst rasant
Ein weiterer Wachstumstreiber ist das Geschäft mit Ratenzahlungen. PayPal hat seine "Buy now, pay later“-Lösungen in den vergangenen Jahren stärker in den Checkout integriert.
Das Ergebnis ist ein klassischer Plattform-Effekt. Nutzer, die Ratenzahlungen verwenden, kaufen häufiger ein, geben mehr Geld aus und bleiben länger im PayPal-Ökosystem. Künftig will PayPal dieses Modell noch stärker als Instrument zur Kundengewinnung nutzen. Händler sollen damit gezielt neue Käufergruppen erreichen, während PayPal zusätzliche Nutzer gewinnt.
Langfristig sieht das Unternehmen auch Chancen durch den Aufstieg generativer KI. Wenn digitale Assistenten künftig Produkte auswählen und Käufe auslösen, benötigt dieses System eine sichere Zahlungs- und Identitätsinfrastruktur.
Genau hier positioniert sich PayPal als möglicher Vermittler zwischen KI-Systemen, Händlern und Konsumenten. Gespräche mit großen Technologieunternehmen laufen bereits. Die Rolle könnte darin bestehen, Transaktionen zu orchestrieren, Identitäten zu verifizieren und Betrug zu verhindern. Noch ist allerdings offen, wie schnell sich dieses Modell im Markt durchsetzt.
Fazit: PayPal steht nach dem Führungswechsel an einem Wendepunkt. Der Konzern verfügt weiterhin über enorme Reichweite, starke Marken und ein globales Händlernetzwerk. Gleichzeitig wächst der Wettbewerb im Zahlungsverkehr rasant. Die neue Führung setzt daher weniger auf neue Visionen als auf operative Schlagkraft. Wenn es gelingt, Checkout, Venmo und Ratenkauf enger zu verzahnen, könnte PayPal wieder stärker wachsen. Auch im KI-Zeitalter könnte Platz sein für PayPal, wenn man sich eng an die führenden Plattformen bindet. Es ist zu früh, um das Unternehmen abzuschreiben. Wichtig bleibt aber: Die Cashflows müssen weiter sprudeln. Ein KGV von 8 für eine solche Aktie ist eigentlich ein Witz. Doch es zeigt, die Investoren haben Angst.


Mit dem Bruch der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie und einer steilen Verkaufswelle an den Support bei 163,82 EUR hat der Abwärtstrend der SAP-Aktie im neuen Jahr eine ganz neue Qualität bekommen. Noch wehren sich die Käufer gegen die Fortsetzung der Verkaufswelle.
Mit dem Rekordhoch bei 183,50 EUR endete der große Aufwärtstrend der SAP-Aktie und mündete ab Juli letzten Jahres in einen dynamischen Abwärtstrendkanal. Dessen Unterseite wurde Ende Januar infolge massiver Verkäufe nach den Quartalszahlen ebenfalls unterschritten.
Seither tendiert die Aktie in einer immer schmaler werdenden Handelsspanne unterhalb von 178,94 EUR lustlos seitwärts und droht jetzt, auf neue Jahrestiefs zu fallen. Ein großes Aufwärts-Gap aus dem Jahr 2024 wartet schon darauf, in diesem Zuge geschlossen zu werden.
Abwärtsziele bei 149,36 und 131,48 EUR
Schon ein Rücksetzer unter das Tief von Anfang März bei 161,28 EUR könnte dazu führen, dass die Aktie in das große Aufwärts-Gap vom 24. Januar 2024 einbricht, welches zwischen 149,36 und 157,34 EUR verläuft. Ausgehend von 149,12 EUR könnte eine steile Erholung an die Unterseite des Abwärtstrendkanals folgen. Bislang ist jedoch mit einem Abprallen von Kursen um 170 EUR nach unten auszugehen. Anschließend könnte sich die übergeordnete Abwärtstrendphase bis 149,12 EUR fortsetzen und dort gegebenenfalls ein Doppelboden entsteht.
Sollte diese Chance ungenutzt verstreichen, ist damit zu rechnen, dass die Aktie den Kurssturz bis an das breite Unterstützungsband bei 129,74 bis 131,48 EUR fortsetzt. Auf diesem Niveau liegen die Hochs aus dem September 2023 und dem November 2021, die den Abwärtstrend der Aktie auffangen sollten.
Charttechnisches Fazit: Die Aktie von SAP kann sich weiterhin nicht von den Unterstützungen bei 159,60 und 163,82 EUR lösen. Damit steigt das Risiko eines Abverkaufs in Richtung 149,12 EUR. Bleibt dort die Chance auf eine kurze Bodenbildung ungenutzt, dürfte die Aktie in den kommenden Wochen weiter bis 131,48 EUR fallen.
Um eine temporäre Erholung bis 182 und gegebenenfalls 187,32 EUR zu starten, müsste der Titel mindestens über die Zwischenhochs bei 174,54 und 175,10 EUR ansteigen.


Ölpreis (Brent) Tagesausblick für Freitag, 13. März: Nach dem Kursschub am Donnerstag konnte sich Brent auch im weiteren Handelsverlauf auf hohem Niveau behaupten. Zwischenzeitliche Rücksetzer führten die Notierungen bis an die Unterstützungszone bei 95,12 USD.
Brent Crude Oil Future stabilisiert sich nach dem jüngsten Kursschub oberhalb der zentralen Unterstützungszone.
Kursstand: 101,06 USD
Intraday Widerstände: 104,49 + 109,18 + 119,58
Intraday Unterstützungen: 95,12 + 91,56 + 88,00
Rückblick
Nach dem Kursschub am Donnerstag konnte sich Brent auch im weiteren Handelsverlauf auf hohem Niveau behaupten. Zwischenzeitliche Rücksetzer führten die Notierungen bis an die Unterstützungszone bei 95,12 USD. Von dort aus stabilisierte sich der Kurs wieder und setzte die Bewegung oberhalb dieser Marke fort.
Charttechnischer Ausblick
Oberhalb des intraday Aufwärtstrends bleibt ein direkter Folgeanstieg möglich. Zunächst eröffnet sich Spielraum bis 104,49 USD. Darüber hinaus könnte sich die Bewegung mittelfristig wieder in Richtung der letzten Hochs ausdehnen. Die Schwankungsbreite dürfte jedoch erhöht bleiben. Ein Bruch des Aufwärtstrends könnte zunächst zu einem erneuten Test der 95,12 USD führen. Erst darunter würde eine größere Zwischenkorrektur bis etwa 88,00 USD wahrscheinlicher.
Fazit
Die Aufwärtsbewegung bleibt zunächst intakt. Gleichzeitig dürfte sich der Markt angesichts der zuletzt starken Dynamik vorerst eher vorsichtig positionieren, wodurch die Entwicklung kurzfristig angespannt und schwankungsreich bleiben könnte.


Öl und Erdgas sind so teuer wie seit Jahren nicht mehr. Trotzdem kann man noch nicht von einer Energiekrise sprechen. Wenn sie allerdings kommt, dann an anderer Stelle als 2022.
2022 führte der Ukrainekrieg vor allem in Europa zu einer Energiekrise. Der Preis für Erdgas stieg um einen zweistelligen Faktor an. Der Ölpreisanstieg war dagegen mit 85 % geradezu moderat. Derzeit liegt der Preisanstieg für Öl im Bereich von 60 % und für Erdgas bei 85 %. Auch der Preis von Kohle bleibt derzeit vergleichsweise stabil. 2022 verdreifachte sich der Preis. Aktuell liegt der Anstieg bei 20 %.
Das sind zwar höhere Kosten für Unternehmen und Verbraucher, aber von einer ausgeprägten Krise kann man noch nicht sprechen. 2022 führten die hohen Preise zu einem deutlich geringeren Verbrauch. Höhere Preise bewirkten genau das, was man in der Theorie erwartet. Die Nachfrage bricht ab einem bestimmten Punkt ein. An diesem Punkt sind wir noch nicht.
Der Punkt könnte allerdings näher sein, als viele denken. Dabei geht es nicht um Öl und auch nicht um Erdgas in Europa. Es geht vielmehr um Erdgas in Asien, spezifisch in Südkorea und Taiwan. Der Anteil der Gasimporte, die von der Befahrbarkeit der Straße von Hormus abhängen, liegt in beiden Ländern zwischen 20 und 30 %. Fehlt dieses Gas für mehrere Wochen, ist Gas zu knapp.
Erdgas ist für die Stromversorgung wichtig. In beiden Ländern wird zwischen 30 und 40 % des Strombedarfs durch Erdgas gedeckt. Da der Anteil der Importe aus der Golfregion so hoch ist, bedeutet ein längerer Krieg, dass die Stromversorgung in diesen Ländern gefährdet ist.
Werden Gas und Strom knapp, muss gespart werden. Wo gespart wird, ist derzeit unklar. Da beide Länder einen Großteil der global benötigten Halbleiter und Speicherchips herstellen, bedeutet eine Strommangellage ein Unterbruch der Lieferkette für Computer, Server, Smartphones, Elektrogeräte usw. Wenn die Welt derzeit eines braucht, dann sind es Halbleiter.
Eine Energiekrise in Südkorea und Taiwan zieht globale Kreise. Es betrifft auch US-Unternehmen. Es bekommt weder einer einzelnen Aktie noch dem Gesamtmarkt gut, wenn z.B. Nvidias Umsatz plötzlich um 30 % einbricht. Es hilft der Wirtschaft auch nicht, wenn Big Tech aufgrund von Mangel an Halbleitern nicht wie geplant 600 Mrd. USD investiert, sondern nur 400 Mrd. USD.
Eine Mangellage liegt noch nicht vor. Sie ist allerdings näher, als Anlegern lieb sein kann. Die globalen Auswirkungen sind dramatisch. Vielleicht hilft dies dabei, den Markt weiterhin zu versorgen, etwa aus den USA.

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