DAX - Tagesausblick: Lage im Chart zum Monatsschlusshandel...
Der DAX stieg gestern bis zu 2 Vorgängerhochs der letzten 6 Handelstage bei ca. 25315. Die DAX-Marktteilnehmer müssen sich heute entscheiden!
BASISWERT - DAX
DAX - aktueller Vortagesschlusskurs: 25289
DAX - Vorbörse: 25290
VDAX NEW: 17,94
Widerstände: ➡️ 25315 ➡️ 25450 ➡️ 25510 ➡️ 25606 (R3)
Unterstützungen: ➡️ 25185/25160 ➡️ 25090 ➡️ 25000/24975 ➡️ 24915 (S3)/24890
DAX-Rückblick:
Der DAX stieg gestern bis zu 2 Vorgängerhochs der letzten 6 Handelstage bei ca. 25315.
DAX-Prognose:
1) Die DAX-Marktteilnehmer müssen ich heute entscheiden, ob sie 25315 erstmal als Hürde akzeptieren (und nicht nur, wie gestern, 1 Stunde lang von 24315 bis 24160 abgeben) oder ob sie den DAX über 25315 hinausschicken, um das DAX Allzeithoch anzugreifen.
2) Das DAX-Level 25315 ist eine Widerstandshorizontale. Hier sah man gestern einige Stunden hintereinander Verkäufer.
3) 🟢 Der DAX erarbeitet sich nach Stundenschlusskurs über 25315 Anstiegspotenzial bis 25450/25510, das sich über 25510 ausweitet bis 26275.
4) 🔴 Der DAX würde nach Stundenschlusskurs unter 25160 erste Verkaufssignale anzeigen, die sich unter 25090 verstärken, um die Abwärtsziele 24975 und 24915/24890 freizugeben.
Charts - Pfeillogik:
🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %
🟢 GRÜN = best case Verlauf
🔴 ROT = worst case Verlauf


Salesforce hat im Geschäftsjahr 2026 den Umsatz auf 41,5 Mrd. USD gesteigert, ein Plus von 10 % gegenüber dem Vorjahr, währungsbereinigt 9 %. Im vierten Quartal legten die Erlöse auf 11,2 Mrd. USD zu, 12 % mehr.
Die vertraglich gesicherten künftigen Umsätze, die sogenannten Remaining Performance Obligations, summierten sich auf 72 Mrd. USD, ein Anstieg um 14 %. Besonders wichtig für Analysten ist die kurzfristigere Kennzahl CRPO. Sie lag bei 35,1 Mrd. USD und wuchs um 16 %. Operativ blieb Salesforce profitabel: Für 2027 stellt der Konzern eine Non GAAP operative Marge von 34,3 % in Aussicht, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig kündigte das Management ein Aktienrückkaufprogramm über 50 Mrd. USD und eine Dividendenerhöhung um 5,8 % auf 0,44 USD je Aktie an.
Trotz dieser soliden Zahlen reagierte die Börse verhalten. Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2027 liegt mit 45,8 bis 46,2 Mrd. USD Umsatz nur knapp im Rahmen der Erwartungen. Das Wachstum würde damit bei rund 10 bis 11 % liegen. Für ein Unternehmen, das sich als Innovationsführer im KI Zeitalter positioniert, ist das ordentlich, aber eben auch kein Befreiungsschlag.
Was hinter den Zahlen steckt
Um die Diskussion einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf das Geschäftsmodell. Salesforce verdient sein Geld vor allem mit Abonnements für Software, etwa für Vertrieb, Kundenservice oder Marketing. Unternehmen zahlen pro Nutzer einen festen Betrag pro Monat oder Jahr. Dieses Modell gilt als stabil, weil die Einnahmen gut planbar sind.
Nun kommt künstliche Intelligenz ins Spiel. Salesforce setzt auf sogenannte "Agenten“. Das sind Programme, die eigenständig Aufgaben übernehmen, etwa Kundenanfragen beantworten, Leads qualifizieren oder Angebote vorbereiten. CEO Marc Benioff spricht von einer neuen Phase, in der "Menschen und Agenten zusammenarbeiten“. Wörtlich sagte er: "Unsere Vision ist es, dass Menschen und Agenten gemeinsam arbeiten und so neu definieren, wie Arbeit erledigt wird.“
Für Laien lässt sich das so erklären: Bisher nutzte ein Mitarbeiter die Software wie ein Werkzeug. Künftig soll die Software selbst aktiv mitarbeiten, Entscheidungen vorbereiten oder sogar automatisch treffen. Das spart Zeit und kann Kosten senken.
Agentforce als neue Wachstumsmaschine
Im Zentrum dieser Strategie steht die Plattform Agentforce. Sie erlaubt es Unternehmen, solche KI Agenten direkt in bestehende Salesforce Anwendungen einzubauen. Die wiederkehrenden Umsätze mit Agentforce belaufen sich laut Management auf rund 800 Mio. USD, ein Plus von 169 % gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit der Datensparte Data 360 und der neu integrierten Informatica Cloud kommt dieser Bereich auf mehr als 2,9 Mrd. USD Jahresumsatz, ein Wachstum von über 200 %.
Besonders wichtig: Mehr als 60 % der entsprechenden Buchungen kamen von bestehenden Kunden, die ihre Verträge ausgebaut haben. Das deutet darauf hin, dass die Technologie nicht nur getestet, sondern produktiv eingesetzt wird.
Salesforce führte zudem eine neue Kennzahl ein, die sogenannten "Agentic Work Units“. Dahinter verbirgt sich eine gezählte Arbeitseinheit, etwa ein automatisch aktualisierter Datensatz oder ein ausgelöster Geschäftsprozess. In den vergangenen zwei Jahren wurden 2,4 Mrd. solcher Arbeitsschritte auf der Plattform ausgeführt. Benioff formulierte es so: "KI denkt nicht nur, sie erledigt Arbeit.“
Für Anleger ist das ein Signal: Salesforce will zeigen, dass KI auf seiner Plattform nicht nur ein Schlagwort ist, sondern konkrete Ergebnisse liefert.
Vertriebschef Miguel Milano erklärte die Monetarisierungsstrategie vergleichsweise klar. Erstens sollen bestehende Kunden auf teurere Premium Versionen umsteigen, in denen KI bereits integriert ist. Zweitens können Unternehmen mehr Nutzerlizenzen kaufen, weil sich der Einsatz wirtschaftlich stärker lohnt. Drittens verkauft Salesforce sogenannte Credits. Das sind Nutzungseinheiten, wenn KI Agenten direkt mit Endkunden interagieren, etwa im Kundenservice.
Milano zeigte sich selbstbewusst: "Wir haben die Formel gefunden, um KI zu monetarisieren.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass der Beweis noch im laufenden Geschäft erbracht werden muss. Besonders im zweiten Halbjahr 2027 soll sich das Wachstum beschleunigen.
Wo es noch hakt
Nicht alle Bereiche entwickeln sich gleich stark. Marketing, Commerce und Tableau blieben hinter den Erwartungen zurück. Das verweist auf ein Umfeld, in dem Unternehmen ihre Budgets vorsichtig einsetzen. Auch die CRPO Zahl wuchs zwar solide, übertraf aber nicht wie in früheren Quartalen die eigenen Prognosen. Genau hier setzte Kritik von Analysten an.
Jefferies schrieb, der Anstieg der CRPO entspreche lediglich der Planung und enthalte keine positive Überraschung. Zudem deute der Ausblick auf eine nur moderate Margenverbesserung hin.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Rolle der großen KI Modellanbieter wie Anthropic oder OpenAI. Diese entwickeln die Sprachmodelle, die als "Gehirn“ der Agenten dienen. Analysten fragen, ob solche Anbieter langfristig selbst zu Plattformen werden und damit Salesforce Konkurrenz machen könnten.
Benioff sieht die Arbeitsteilung klar: Die Modelle liefern Rohintelligenz, Salesforce kümmert sich um die sichere Einbettung in Geschäftsprozesse. Vereinfacht gesagt: Das Modell kann Texte verstehen und erzeugen, aber Salesforce sorgt dafür, dass diese Intelligenz im Unternehmensalltag korrekt, regelkonform und skalierbar eingesetzt wird.
Das 50 Mrd. USD schwere Aktienrückkaufprogramm ist mehr als nur Kosmetik. Es signalisiert, dass das Management die eigene Aktie für unterbewertet hält und über hohe freie Mittel verfügt. Gleichzeitig ist es ein Eingeständnis, dass organisches Wachstum allein derzeit nicht ausreicht, um die Fantasie der Investoren voll zu bedienen. Der Rückkauf stabilisiert den Gewinn je Aktie, ersetzt aber kein beschleunigtes Umsatzwachstum. Zumindest für den Moment, wo der Markt KI als große Gefahr ansieht.
Salesforce steht an einem wichtigen Wendepunkt. Die Zahlen zeigen ein stabiles, profitables Unternehmen mit wachsendem KI Geschäft. Die Einführung von Agentforce und die starke Entwicklung bei Data 360 sind überzeugend. Die klare Struktur zur Monetarisierung schafft Transparenz.
Gleichzeitig bleibt das Wachstum im Kerngeschäft moderat, und die erhoffte Beschleunigung liegt in der Zukunft.
Fazit: Die Salesforce-Aktie hat trotz guter Zahlen und eines soliden Ausblicks erneut Boden abgeben müssen im nachbörslichen Handel. Das KGV von Salesforce liegt jetzt nur noch bei etwa 14 und könnte im kommenden Jahr auf 12 fallen. Hier wird jetzt alles Negative zum Thema gemacht und eingepreist. Investoren suchen förmlich nach Schwächen und Salesforce bietet hier immer irgendwo eine offene Flanke. Ich halte die Aktie mittlerweile für deutlich unterbewertet und würde persönlich weiterhin auf der Käuferseite stehen.


Seit dem Ausbruch aus einer bullischen Flaggenformation hat sich der große Aufwärtstrend des US-Energieversorgers weiter dynamisch fortgesetzt und bereits am 13. Februar ein neues Allzeithoch ausgebildet. Die jüngste Rekordmarke wird in der laufenden Woche herausgefordert.
Schon die Aufwärtstrendphase von Oktober 2023 bis Oktober 2024 stellt eindrucksvoll unter Beweis, zu welchen Kurssprüngen die Aktie von NextEra Energy in der Lage ist. Und spätestens mit dem Doppelboden im Bereich von 69,00 USD hat sich der Wert im September letzten Jahres wieder in Stellung gebracht, um den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Nach dem Ausbruch aus der bullischen Flaggenkonsolidierung wurde zudem das Allzeithoch bei 93,73 USD aus dem Dezember 2021 durchbrochen,. Damit eröffnet sich jetzt die Gelegenheit zur Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends, der bis auf Kurse um 4,50 USD aus dem Jahr 2000 zurückreicht. Mit dem Anstieg vom Dienstag wurden hierfür die Weichen gestellt.
Im Trendkanal steil nach Norden
Jetzt muss die Aktie nur noch über das neue Allzeithoch bei 95,91 USD ausbrechen, das gestern markiert wurde, um im Rahmen eines schmalen und nicht minder steilen Aufwärtstrendkanals direkt an die obere Triggerlinie der langfristigen Aufwärtstrendphase im Bereich von 100,00 USD zu steigen. Wird auch diese Marke durchbrochen, könnte sich die Aktie auf Sicht der kommenden Wochen bis 108,00 USD nach oben schrauben.
Auf der Unterseite stützen sowohl das alte Rekordhoch bei 93,73 USD, als auch die Oberseite des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals bei 93,30 USD, die mit der Unterseite des kurzfristigen, sehr steilen Aufwärtstrendkanals zusammenfällt.
Letztlich wäre erst bei einem Bruch des Zwischentiefs bei 90,59 USD mit einem grundsätzlich aber bullischen Pullback an die vergangenen Hochs im Bereich um 87,00 USD zu rechnen. Dort könnte sich der intakte Aufwärtstrend wieder in Richtung Allzeithoch fortsetzen.
Charttechnisches Fazit: Die Kauflaune der Bullen ist ungebrochen und der Aufwärtstrend oberhalb von 93,00 USD in allen Belangen intakt. Die nächsten Ziele der NextEra-Energy-Aktie auf der Oberseite liegen am oberen Rand des Aufwärtstrendkanals bei 100,00 USD sowie darüber bei 108,00 USD.


Gold-Tagesausblick für Freitag, 27. Februar 2026: Mit dem erfolgreichen Ausbruch über den Widerstand bei 5.098 USD hat sich die Erholungsphase beim Goldpreis fortgesetzt. In dieser Woche tendiert der Kurs in einem immer schmäler werdenden Kursband knapp unter der nächsten zentralen Barriere seitwärts.
Charttechnischer Rückblick: Mit der Verteidigung des Niveaus des ehemaligen Allzeithochs bei 4.381 USD endete der massive Abverkauf beim Goldpreis Anfang Februar vorerst. In zwei großen Erholungsbewegungen stieg der Kurs in den folgenden Tagen an die zentrale Hürde bei 5.098 USD und prallte jeweils von der Marke ab. Eine Mitte Februar einsetzende Korrektur wurde frühzeitig gestoppt und ausgehend von einem Zwischentief bei 4.840 USD ein weiterer Ausbruchsversuch unternommen, der diesmal erfolgreich verlief und Gold bis 5.249 USD führte. Knapp unter dem Widerstand bei 5.240 USD oszilliert der Kurs aktuell in die Spitze eines Konsolidierungsdreiecks.
Goldpreis Widerstände: 5.240 + 5.420 + 5.598
Goldpreis Unterstützungen: 5.098 + 5.045 + 4.960
Charttechnischer Ausblick: Sollte das Dreiecksmuster, das wunderbar den aktuellen Richtungskampf der Marktteilnehmer visualisiert, mit einem Anstieg 5.215 USD nach oben verlassen werden, dürfte ein Angriff auf die 5.300-USD-Marke folgen. Dort könnte das Potential der raumgreifenden Erholung beim Goldpreis ausgeschöpft sein und eine deutliche Korrektur bis weit unter 5.098 USD starten. Ein erstes Zielgebiet einer solchen Gegenbewegung wäre der Support bei 4.986 USD. Hier könnten die Bullen einen weiteren Aufwärtsschub einleiten. Unterhalb der Marke stünde dagegen der Bruch der Unterstützung bei 4.840 USD und damit das erste übergeordnete Verkaufssignal auf der Agenda.
Kann die Käuferseite die Hürde bei 5.300 USD überwinden, dürfte der Goldpreis direkt weiter bis 5.420 USD klettern. An dieser Stelle ist wiederum mit einem tiefen Abverkauf und der Fortsetzung der großen Verkaufswelle seit Ende Januar zu rechnen. Über der Marke könnte dagegen sogar das Allzeithoch und das große Kursziel bei 5.630 USD erreicht werden.
Charttechnisches Fazit: Ein Anstieg über den Widerstand bei 5.240 USD ist möglich, müsste aber durch den Ausbruch über 5.300 USD bestätigt werden. Solange dies nicht gelungen ist, kann auf dem aktuellen Niveau jederzeit eine zweite große Verkaufswelle einsetzen und Gold in einem ersten Schritt bis 4.840 USD einbrechen lassen. Das erste negative Signal wäre dabei ein Rücksetzer unter die bisherige Kursbarriere bei 5.098 USD.


Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Angst nicht ein bestimmtes Unternehmen oder einen Sektor trifft. In dieser Woche traf es unter anderem IBM und den Lieferdienst DoorDash. Der Gesamtmarkt bleibt davon bisher unberührt. Kann sich das ändern?
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist höher als es vielen bewusst und lieb ist. Bisher sind Crashs isoliert, weil ein direkter Zusammenhang zwischen den Fähigkeiten von KI-Modellen und deren Anwendungen und Unternehmen besteht. Der Zusammenhang ist allerdings noch nicht systemisch, betrifft also noch nicht alle Sektoren. Einer verliert, ein anderer gewinnt. Genau das kann sich ändern.
Ein Bericht von Citrini Research fand diesbezüglich in dieser Woche viel Beachtung. Eigentlich beinhaltet der Bericht nichts, was wir nicht schon wissen. Das Risiko wird aber gut herausgearbeitet. Es handelt sich dabei um ein Szenario und keine Prognose.
Systemisch wird das Risiko, wenn Arbeitsplätze in Massen verlorengehen, weil KI Aufgaben komplett übernehmen kann. Das Risiko ist besonders groß, weil es vor allem Jobs in Branchen betrifft, die höhere Löhne zahlen als im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. Eine Verdopplung der Arbeitslosenrate ist unter allen Umständen schwierig. Betrifft es jedoch vor allem die oberen 20 % der Einkommen, ist es aus wirtschaftlicher Sicht besonders dramatisch. Die oberen 20 % machen in den USA knapp 40 % des Gesamtkonsums aus.
Geht es um rein diskretionäre Ausgaben, sind es über 50 %. Diese Ausgaben machen in den USA ungefähr 20 % der Wirtschaftsleistung aus. Eine Verdopplung der Arbeitslosenrate hat einen Konsumrückgang im Bereich von 5 % zur Folge. Einen solchen Rückgang über einen Zeithorizont von zwei Jahren gab es bisher nur ein einziges Mal. Das war während der Pandemie. Ein Rückgang von mehr als 5 % ist bei einer Verdopplung der Arbeitslosenrate wahrscheinlich.
Man kann sich also vorstellen, wie dramatisch der Abschwung wird, wenn KI für Massenarbeitslosigkeit sorgt. Es gibt zum einen eine Konsumkrise. Alles, was mit Reisen, Freizeit, Restaurants usw. zu tun hat, würde einen der größten Abschwünge der Geschichte erleben. Zum anderen kommt es zu einer Finanzkrise.
Kann KI tatsächlich viele Bürojobs übernehmen, bedeutet das Kreditausfälle. Das betrifft nicht nur Konsum- und Immobilienkredite, sondern auch viele Unternehmenskredite. Gehen z.B. Softwarefirmen bankrott, fallen Kredite aus, die vor allem von Private Credit Firmen wie Blue Owl vergeben wurden. Diese leihen sich wiederum bei Banken Geld.
Der Teufelskreis ist denkbar. Es braucht nun einen Auslöser für einen Crash, sodass Anleger an das Szenario glauben. So wie einzelne Fähigkeiten der Modelle das Kerngeschäft von Unternehmen infrage stellen, kann eine Meldung, dass ein KI-Agent jetzt eigenständig die Aufgaben einzelner Berufsgruppen erlernt und diese durchführt, zum allgemeinen Crash führen. Dann ist das Szenario plötzlich greifbar.
Mich würde es sehr wundern, wenn es keinen Crash bzw. eine schmerzhafte Korrektur gäbe. Der Zeitpunkt ist lediglich ungewiss und kann schon nächste Woche oder erst 2027 relevant sein. Die Frage ist nicht, ob es eine Korrektur wegen allgemeiner KI-Angst gibt, sondern ob es sich dabei um eine Kaufgelegenheit handelt. Dazu an anderer Stelle mehr.


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