DAX-Tagesausblick: Die Woche droht tiefrot zu enden
Nach dem Scheitern an der Hindernismarke bei 24.400 Punkten rauschte der DAX im gestrigen Handel ein weiteres Mal dynamisch nach Süden und konterte die Erholung vom Vortag. Diese Abwärtsdynamik spricht für die unmittelbare Fortsetzung der steilen Verkaufswelle seit dem Allzeithoch.
DAX - aktueller Vortagesschlusskurs: 23.815,75
DAX - Vorbörse: 23945
VDAX NEW: 22,73
Widerstände: ➡️ 24.035 ➡️ 24.130 ➡️ 24.366 / 24.400➡️ 24.577
Unterstützungen: ➡️23.601 ➡️ 23.476 ➡️ 23.284➡️22.943 ➡️22.700
DAX-Rückblick:
DAX-Prognose:


ServiceNow wächst weiter mit hohem Tempo. Auf der Citizens JMP Technology Conference betonte Vorstandschef Bill McDermott, das Unternehmen lege "über 20 %“ beim Umsatz zu, erreiche eine "Rule of 50“ im mittleren 50er-Bereich und steigere gleichzeitig den freien Cashflow deutlich.
Seine Botschaft an Investoren war eindeutig: "Wir wachsen mehr als doppelt so schnell wie viele andere und liefern zugleich höhere freie Cashflow-Margen."
McDermott zeichnet ein Bild einer Branche im Übergang. Künstliche Intelligenz erzeuge enorme Mengen an Wissen, doch Wissen allein schaffe keinen Mehrwert. Entscheidend sei die Umsetzung in konkrete Geschäftsprozesse. Für 2026 stellte er Investitionen von bis zu 2,5 Bio. USD in Aussicht, eine Zahl, die er als Ausdruck einer historischen Investitionswelle verstand. Gleichzeitig seien viele Projekte in Unternehmen noch immer reine "Machbarkeitsnachweise“, also Experimente ohne operative Durchschlagskraft.
ServiceNow positioniert sich deshalb nicht als weiteres Sprachmodell, sondern als Plattform für die operative Ausführung. Große Modelle könnten erklären, wie ein Problem zu lösen sei. "Aber sie können es nicht für Sie tun", so McDermott sinngemäß. Genau an dieser Stelle setze ServiceNow an: als Handlungssystem, das Entscheidungen in automatisierte Abläufe, Kontrollen und dokumentierte Prozesse übersetze. Die Plattform verarbeite nach eigenen Angaben 85 Mrd. laufende Arbeitsabläufe und nahezu 7 Bio. Transaktionen. Diese Kontexttiefe bilde die Grundlage für Governance, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit.
Offene Architektur statt Abschottung
Strategisch setzt ServiceNow auf Offenheit. Bereits im Zeitalter der großen Cloud-Anbieter habe man sich nicht abgeschottet, sondern frühzeitig mit Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud zusammengearbeitet. Dieses Prinzip überträgt der Konzern nun auf Künstliche Intelligenz. Partnerschaften mit OpenAI oder Anthropic sollen die Sprach- und Entwicklungsfähigkeiten ergänzen, während ServiceNow die Prozess- und Steuerungsebene bereitstellt.
McDermott vermeidet dabei Konfrontation mit klassischen Systemanbietern. Datenplattformen wie Snowflake oder Databricks sowie etablierte Anbieter von Kernsystemen würden nicht ersetzt, sondern in eine übergeordnete Ablaufstruktur eingebunden. Ziel sei es, Unternehmen eine durchgängige Daten- und Prozessarchitektur zu ermöglichen, ohne bestehende Systeme vollständig auszutauschen.
Drei Zukäufe für die „Steuerzentrale“
Besonders energisch verteidigte McDermott die jüngsten Übernahmen. Moveworks sei Ende 2025 abgeschlossen worden, Veza habe am Tag der Konferenz finalisiert, Armis solle in der ersten Hälfte 2026 folgen. Der Vorwurf, ServiceNow kaufe lediglich Umsatz hinzu, sei unbegründet. "Wenn wir Umsatz gebraucht hätten, hätten wir andere Ziele gewählt", sagte McDermott sinngemäß.
Die Logik hinter den Zukäufen ist strategisch: Moveworks dient als zentrale Anlaufstelle für Mitarbeiteranliegen, Veza verwaltet Identitäten und Zugriffsrechte von Menschen und Maschinen, Armis erweitert die Sicherheitsarchitektur auf Geräte, Netzwerke und industrielle Steuerungen. Gemeinsam sollen sie eine Art "Steuerzentrale für die Neuerfindung von Unternehmen“ bilden. In einer Welt, in der zunehmend autonome Software-Agenten Geschäftsprozesse übernehmen, gehe es darum, diese Agenten wie Mitarbeiter zu behandeln: einbinden, überwachen, kontrollieren.
McDermott verwies auf durchschnittliche Schäden von 4,4 Mio. USD pro Sicherheitsvorfall. Je stärker Prozesse automatisiert würden, desto wichtiger werde eine integrierte Sicherheits- und Kontrollarchitektur.
CRM wird zur Problemlösung
Im Wettbewerb mit klassischen CRM-Anbietern zieht McDermott eine klare Linie. Kunden wollten nicht mehr nur Gespräche führen, sondern Probleme lösen. "Es geht nicht mehr um Customer Relationship Management, sondern um Resolution", sagte er. Entscheidend sei die Verbindung von Verkauf, Bereitstellung und Service auf einer Plattform. Isolierte Frontend-Lösungen seien austauschbar, während integrierte End-to-End-Prozesse nachhaltigen Wert schafften.
ServiceNow verfüge über eine Vertriebspipeline von rund 2 Mrd. USD im CRM-Umfeld. Als Referenzen nannte McDermott unter anderem NVIDIA, Zoom, Starbucks und DraftKings. Besonders hervor hob er komplexe Angebots- und Konfigurationsprozesse bei Hochleistungsrechnern und Rechenzentren.
Auch das Geschäftsmodell entwickelt sich weiter. Neben klassischen nutzerbasierten Lizenzen setzt ServiceNow zunehmend auf hybride Modelle mit integrierten Kontingenten für Künstliche Intelligenz. Wird ein bestimmtes Nutzungsvolumen überschritten, können zusätzliche Kapazitäten hinzugebucht werden. In Europa verwies McDermott auf ein großes Transformationsprojekt mit einem wirtschaftlichen Potenzial von 682 Mio. USD, das von einem Systemintegrator mitgetragen werde.
Im öffentlichen Sektor sieht sich ServiceNow robust positioniert. Ein möglicher Konflikt zwischen Anthropic und US-Behörden betreffe ServiceNow nicht, da entsprechende Technologien dort nicht eingesetzt würden. Der Bereich staatlicher Auftraggeber gehöre zu den stärksten Vertikalen des Konzerns.
Zur Diskussion über Arbeitsplatzverluste durch Automatisierung äußerte sich McDermott differenziert. Unternehmen könnten Agenten einsetzen, um Produktivität zu steigern. Doch diese Agenten müssten ebenso verwaltet und kontrolliert werden wie Mitarbeiter. Gleichzeitig sei die Zahl aktiver Nutzer bei ServiceNow zuletzt um 25 % gestiegen. Die These, dass Künstliche Intelligenz automatisch zu sinkenden Nutzerzahlen führe, weist er damit zurück.
Fazit: ServiceNow inszeniert sich als operative Schaltzentrale der KI-Ära. Das Unternehmen profitiert von strukturellem Wachstum, starker Kundenbindung und hoher Cashflow-Qualität. Gleichzeitig sieht der Markt die ganze Sache weiterhin sehr kritisch. Die ServiceNow-Aktie hat sich im Kurs halbiert. Vielleicht genau die Chance für langfristig orientierte Anleger jetzt zu einer vernünftigen Bewertung hier investieren zu können! Ich bin jedenfalls positiv eingestellt.


Die Aktie des Webservice- und Cloud-Anbieters fiel nach einem großen Dreifachhoch in den letzten Monaten bis an die Korrekturtiefs aus dem Dezember 2024 und gab damit rund die Hälfte ihres Kurswertes wieder ab. Lohnt es sich jetzt, auf eine Trendwende zu spekulieren?
Der Highflyer der letzten beiden Jahre beendete seine Rally mit einem bärischen Dreifachtop am neuen Allzeithoch bei 43,25 EUR. Seit September letzten Jahres befindet sich der Titel auf Talfahrt und unterschritt das ehemalige Rekordhoch bei 30,60 EUR sowie die zentrale, bei rund 27,50 EUR verlaufende Aufwärtstrendlinie.
Zwar konnte sich die Aktie in den letzten Wochen entlang der Unterseite der Trendlinie kurz erholen, doch seit Ende Januar haben die Bären wieder das Sagen und drückten den Titel unter das Abverkaufstief bei 25,15 EUR. Aktuell erreicht die Aktie eine zentrale Supportzone. Besteht hier die Chance, den großen Abverkauf der letzten Monate zu beenden?
Plane einen weiteren Einbruch ein
Grundsätzlich bietet die Supportzone zwischen 20,85 und 21,60 EUR die Chance auf eine Erholung. Der jüngste Anstieg von Ende Februar hat dies auch gezeigt.
Allerdings sind Kurse unter 24,10 EUR weiterhin das klare Signal dafür, dass der übergeordnete Abwärtstrend intakt ist und sich jederzeit mit einem Kursrutsch bis 19,55 und 19 EUR fortsetzen kann. An dieser Stelle treffen eine ganze Reihe übergeordneter Kursziele der Abwärtstrendphase der Ionos-Aktie zusammen, weshalb die 19-EUR-Marke zum Ausgangspunkt für eine deutliche Erholung, wenn nicht gar für eine starke Trendwende werden könnte. Ein späterer Anstieg über 24,10 EUR liefert das entsprechende prozyklische Kaufsignal, das oberhalb von 25,15 EUR bestätigt wäre. Damit könnte eine Gegenbewegung bis 29,75 und 30,60 EUR beginnen.
Bricht die Aktie dagegen auch deutlich unter 19 EUR ein, stehen weitere Abgaben an das Zwischenhoch aus dem Jahr 2023 bei 17,90 und den Support bei 15,90 EUR an.
Charttechnisches Fazit: Ja, wir nähern uns Einstiegskursen, aber es braucht noch etwas Geduld:
Aufgrund des Risikos einer weiteren kurzfristigen Verkaufswelle sollte man aus prozyklischen Gesichtspunkten einen Anstieg über den Widerstand bei 24,10 EUR abwarten. Dieser könnte eine Kaufwelle über die Hürde bei 25,10 EUR in Richtung 28 und 29,75 EUR auslösen. Damit wäre der Beginn einer größeren Trendwende eingeleitet.
Bis zu diesem Zeitpunkt könnte es bei der Ionos-Aktie jederzeit zu einem weiteren Abverkauf bis zum Abwärtsziel bei 19 EUR kommen, bevor die skizzierte, steile Erholung starten dürfte.


Gold-Tagesausblick für Freitag, 06. März 2026: Die Verkaufswelle vom Wochenanfang wurde in den letzten Tagen zur Seite hin korrigiert. Bislang konnte die Käuferseite den Verkaufssignalen wenig entgegensetzen. Damit könnte schon bald der nächste Einbruch folgen.
Charttechnischer Rückblick: In den vergangenen Tagen fiel der Goldpreis in einer steilen Verkaufswelle ausgehend von der Widerstandsmarke bei 5.420 USD wieder unter den Support bei 5.098 USD und die dort verlaufenden Aufwärtstrendlinien. Mit diesem kurzfristigen Verkaufssignal endete die Anfang Februar bei 4.399 USD gestartete Erholungsphase vorerst. Seit vorgestern versuchen die Bullen, den Support bei 5.098 USD zu verteidigen und in dieser Zone eine Erholung zu starten. Bisher kamen sie über einen Anstieg auf 5.206 USD nicht hinaus.
Goldpreis Widerstände: 5.240 + 5.420 + 5.598
Goldpreis Unterstützungen: 5.098 + 4.930 + 4.840
Charttechnischer Ausblick: Der Goldpreis hängt an der Unterseite der früheren Aufwärtstrendlinie und könnte schon bei Abgaben unter 5.090 USD wieder erheblich unter Druck geraten. Eine zweite Erholungsphase bis 5.180 USD würde daran wenig ändern und erst ein Sprung über 5.240 USD könnte eine stärkere Gegenbewegung initiieren.
Dagegen stünde unter 5.090 ein Einbruch bis 4.930 USD an, der sich zügig bis an die wichtige Unterstützung bei 4.840 USD ausweiten dürfte. Dort könnte die Käuferseite eine weitere Erholung starten. Bliebe diese aus, wäre das nächste Verkaufssignal mit einem ersten Ziel bei 4.642 USD aktiviert.
Charttechnisches Fazit: Die aktuelle Konsolidierung dürfte bereits bei 5.180 USD auf Verkäufer treffen und mit dem nächsten Kursrückgang unter 5.098 und 5.090 USD zu einem Einbruch bis 4.840 USD führen.
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist enorm gestiegen, dass mit dem Hoch bei 5.418 USD vom Montag die große Erholung des Goldpreises seit Februar beendet wurde. Erst ein Wiederanstieg über 5.240 USD könnte daran temporär etwas ändern.


Zurückhaltung kann man den USA in diesen Tagen nicht vorwerfen. Ausländische Investoren hingegen sind bisher zurückhaltend, wenn es um den Verkauf amerikanischer Assets geht. Ändert der Krieg etwas daran?
"Sell America" als Bezeichnung für das, was seit Amtsantritt von Trump geschieht, vermittelt ein falsches Bild. Bisher werden US-Assets nicht aktiv und in Massen verkauft. Stattdessen wird weniger gekauft. Gekauft wird immer noch. Dass weniger gekauft wird, führt allerdings zu einer Veränderung der Gewichtung von US-Assets in den Portfolien. Man diversifiziert und versucht, wenigstens nicht übergewichtet zu sein.
Der US-Markt ist und bleibt relevant. Will man es in einem Wort zusammenfassen, heißt es Liquidität. Das Handelsvolumen des Marktes für Staatsanleihen erreicht in den USA innerhalb von zwei Wochen das, was der deutsche Markt in einem Jahr schafft. Wer viel Geld bewegt, braucht Liquidität. Kleine Märkte bieten davon zu wenig. Man beeinflusst den Preis des Assets zu sehr, wenn größere Summen bewegt werden.
Das ändert nichts daran, dass man nach Alternativen sucht. Der Prozess hat bereits vor mehr als einem Jahrzehnt begonnen. Die Welt kann man grob in drei Ländergruppen einteilen. Länder, die mit den USA verbündet sind (z.B. Japan, Europa), neutrale Länder (vor allem Südamerika und afrikanische Länder) sowie gegnerische Länder (etwas Russland, China) zeigen ein klares Verhalten.
Seit 2013 kauften neutrale Länder noch 300 Mrd. USD an US-Staatsanleihen. Wer in Konflikt steht, verkaufte. Es waren bei dieser Ländergruppe 400 Mrd. USD. Der Prozess hat lange vor Trump begonnen. Das hatte allerdings auch mit dem Ölpreiscrash 2014 und 2015 zu tun. Seither kaufen Länder wie Saudi-Arabien kaum noch US-Anleihen.
Verbündete nehmen die Verkäufe und neue Schulden zum Teil auf. Europa kauft noch fleißig US-Anleihen. Wer diese Anleihen kauft, hat sich allerdings verschoben. Notenbanken sind inzwischen Verkäufer geworden. Sie haben seit 2013 über 200 Mrd. USD abgebaut.
Es springen Privatanleger und Investoren ein. Zeitweise hielt das Ausland über ein Drittel der Schulden. Inzwischen ist es weniger als ein Viertel. Notenbanken hielten einmal ein Viertel. Inzwischen sind es nur noch 10 %. Privatinvestoren haben ihren Anteil hingegen von 10 auf 14 % aufgestockt.
Der Gesamtanteil sinkt. Das ist bereits ein Signal. Schwerer wiegt, dass sich Institutionen wie Notenbanken zurückziehen. Sie sind verlässliche Investoren. Je mehr Privatanleger beteiligt sind, desto größer ist das Risiko, dass es zu unkoordinierten und schwer zu bremsenden Verkäufen kommt.
Ein Krieg verändert die Größe des Marktes und die hohe Liquidität nicht schlagartig. Was der Krieg und jede neue Intervention jedoch verdeutlichen, ist die Umgangsweise der USA mit dem Rest der Welt. Jede Aktion macht Diversifizierung drängender, auch wenn kaum jemand dem iranischen Regime nachtrauert. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist der Krieg allerdings nicht. Der Dollar konnte sogar deutlich zulegen, auch wenn Staatsanleihen in den USA und anderen Ländern verkauft wurden.



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