Marktinfo

Wöchentliche Marktinfo KW07

DAX - Tagesausblick: BÄR-Reversal, Käufer letztlich doch zu schwach!

DAX BÄR-Reversal. Das war ein Frontalangriff auf zu schwache Käufer. Der DAX begann mit Rückenwind, schloss sein ältere Kurslücke bei ca. 25200. Der DAX kam dann kein Stück weiter und fiel dann schlussendlich noch sehr deutlich zurück, von 25238 bis 24813. Daraus folgt die DAX-Prognose für Freitag, den 13.

DAX - aktueller Vortagesschlusskurs: 24853
DAX - Vorbörse: 24850
VDAX NEW: 19,61
Widerstände: 24930 + 24979/25020/25045
Unterstützungen: 24850/24825 + 24340/24325/24305 (S3)

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DAX-Rückblick:

  • 🔴 Mächtiges DAX BÄR-Reversal. Das war ein Frontalangriff auf zu schwache Käufer. Was war geschehen? Der DAX begann mit Rückenwind, Dank des Schwergewichts SIEMENS. Der DAX schloss sein ältere Kurslücke vom Übergang 16.1. auf 19.1. bei ca. 25200. Der DAX kam dann direkt nach dieser Abarbeitung der Lücke kein Stück weiter, zeigte stundenlang warnende Stundendochte und fiel dann schlussendlich noch sehr deutlich zurück, von 25238 bis 24813. Der DAX endete leicht im Minus.

DAX-Prognose:

  • Ausschlaggeben für die Beurteilung der Ausgangslage am Freitag den 13. ist nicht das leichte -4 Punkte Tagesminus, sondern wie es zustande kam. Das mächtige DAX BÄR-Reversal von mehr als -400 Punkten ist da viel wegweisender. Es war ein Frontalangriff auf letztlich doch zu schwache Käufer.

Somit gilt für den Wochenschluss:

1) 🔴 Fällt der DAX Haupthandel heute per Stundenschlusskurs einer Stundenkerzen auf neue 3-Tages-Tiefs unter 24825, so wäre das als Hinweis zu verstehen, dass sich der DAX Richtung 24325 orientiert.

2) Ein neutraler Zustand kann nur zwischen 24825 und 24979/25020/25045 aufrechterhalten werden.

3) 🟢 Verbesserte DAX Intraday Anstiegschancen kann man nach Stundenschlusskurs über 25045/25070 attestieren.

Charts - Pfeillogik:

🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %

🟢 GRÜN = best case Verlauf

🔴 ROT = worst case Verlauf

DAX Chart
DAX Chart 5 Jahre

CISCO - Aktie fällt trotz starker Wachstumszahlen

Cisco hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 den Wachstumsturbo gezündet. Der Umsatz kletterte um 10% auf 15,3 Mrd. USD und übertraf damit die Markterwartungen.

Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 11% auf 1,04 USD. Auch der Ausblick fällt robuster aus als gedacht: Für das dritte Quartal stellt der Netzwerkausrüster 15,4 bis 15,6 Mrd. USD Umsatz und 1,02 bis 1,04 USD bereinigtes Ergebnis in Aussicht. Für das Gesamtjahr hob das Management die Umsatzprognose zudem auf 61,2 bis 61,7 Mrd. USD an. Beim Gewinn je Aktie peilt Cisco nun 4,13 bis 4,17 USD an.

"Das zweite Quartal war sehr stark. Umsatz und Gewinn je Aktie sind jeweils zweistellig gewachsen und lagen über dem oberen Ende unserer Prognose“, sagte Vorstandschef Chuck Robbins im Earnings Call. Man sei auf Kurs, das stärkste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte zu liefern. Dennoch gab der Aktienkurs im Nachgang zu den den Zahlen um rund 7 % nach. Was ist da los?

KI-Aufträge treiben das Momentum

Der operative Kern der Dynamik liegt im Produktgeschäft. Die Erlöse aus Produkten stiegen um 14% auf 11,6 Mrd. USD, während der Serviceumsatz mit 3,7 Mrd. USD leicht um 1% zurückging. Besonders stark entwickelte sich das Networking-Segment mit einem Umsatzplus von 21%.

Noch deutlicher wird das Bild bei den Bestellungen. "Die Produktbestellungen stiegen um 18% gegenüber dem Vorjahr, die Netzwerk-Bestellungen beschleunigten sich auf mehr als 20%“, so Robbins. Damit verzeichnet Cisco das sechste Quartal in Folge zweistelliges Orderwachstum im Kerngeschäft.

Der Treiber heißt Künstliche Intelligenz. KI-Infrastrukturaufträge von Hyperscalern summierten sich im zweiten Quartal auf 2,1 Mrd. USD, nach 1,3 Mrd. USD im Vorquartal. "Die KI-Infrastrukturaufträge von Hyperscalern beliefen sich auf 2,1 Mrd. USD“, betonte Robbins. Für das Gesamtjahr erwartet Cisco nun KI-Aufträge von mehr als 5 Mrd. USD und einen KI-bezogenen Umsatz von über 3 Mrd. USD.

Gleichzeitig dämpfte der CEO überzogene Erwartungen. Das Geschäft mit den großen Cloud-Konzernen sei "nicht linear, sondern durchaus sprunghaft“. Einzelne Großaufträge könnten Quartale stark beeinflussen. Die Prognose basiere daher auf der aktuell sichtbaren Pipeline.

Die Aktie geriet unter Druck, weil sowohl die bereinigte Bruttomarge mit 67,5% unter den Erwartungen lag als auch der operative Cashflow um 19% zurückging, was Zweifel an der kurzfristigen Profitdynamik nährte.

Silicon One und Campus-Refresh als Hebel

Strategisch setzt Cisco auf seine Silicon-One-Architektur und neue Hochleistungschips wie den G300 mit 102,4 Terabit pro Sekunde. Der Konzern hat inzwischen den millionsten Silicon-One-Chip ausgeliefert. Die Nachfrage erstreckt sich über Systeme und Optiklösungen hinweg. Rund 60% der KI-Aufträge entfallen auf Systeme, 40% auf Optikkomponenten.

Parallel nimmt die Modernisierung klassischer Unternehmensnetze Fahrt auf. Viele Kunden ersetzen ältere Switch-Generationen, deren Support ausläuft. "Das fühlt sich an wie der Beginn des ersten Innings, eine mehrjährige, milliardenschwere Erneuerungswelle“, sagte Robbins mit Blick auf das Campus-Geschäft. Wi-Fi 7 und neue Switching-Plattformen würden schneller hochfahren als frühere Produktgenerationen.

Auch das industrielle IoT-Geschäft wächst seit sieben Quartalen zweistellig. Gründe sind die Rückverlagerung von Produktion in die USA sowie KI-Anwendungen am Netzwerkrand.

Security im Übergang, Splunk bremst kurzfristig

Weniger dynamisch entwickelte sich das Security-Segment, dessen Umsatz um 4% sank. Hintergrund ist vor allem die Integration von Splunk und der Übergang von On-Premise-Lizenzen zu Cloud-Abonnements. Dieser Wandel belastet kurzfristig das ausgewiesene Umsatzwachstum.

Robbins verwies jedoch auf Fortschritte bei neuen Sicherheitslösungen. "Wir gewinnen stark neue Kunden für unsere neuen und überarbeiteten Produkte“, sagte er. Mehr als 1.000 Neukunden hätten im Quartal Lösungen wie Secure Access, XDR oder AI Defense gekauft. Die organische Cisco-Security-Sparte dürfte beim Verlassen des Geschäftsjahres wieder nahe an ein zweistelliges Umsatzwachstum heranrücken.

Ein zentrales Thema im Analystendialog waren steigende Speicherpreise. Die bereinigte Bruttomarge lag bei 67,5% und damit 120 Basispunkte unter Vorjahr. CFO Mark Patterson führte dies vor allem auf Produktmix und höhere Memory-Kosten zurück.

"Im Ausblick wirken vor allem zwei Faktoren: der Produktmix und steigende Speicherpreise“, sagte Patterson. Cisco habe bereits Preiserhöhungen angekündigt und werde Vertragskonditionen anpassen. "Wir kontrollieren, was wir kontrollieren können“, so der Finanzchef. Dank Skaleneffekten und einer starken Lieferkette sehe man sich besser positioniert als viele Wettbewerber.

Trotz Margendruck blieb die operative Disziplin hoch. Die bereinigte operative Marge erreichte 34,6% und lag am oberen Ende der Prognose. Der bereinigte Nettogewinn stieg auf 4,1 Mrd. USD. Cisco schüttete im Quartal 3 Mrd. USD an die Aktionäre aus und erhöhte die Dividende auf 0,42 USD je Aktie.

Breitere KI-Chance, aber Vorsicht bei der Visibilität

Neben Hyperscalern sieht Cisco zusätzliche KI-Potenziale bei sogenannten Neocloud-Anbietern, im Enterprise-Segment und im Bereich souveräner Infrastrukturen. Konkrete Beiträge für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Management hier jedoch nur begrenzt. "Für 2026 benötigen wir keinen nennenswerten Beitrag aus dem Sovereign-Bereich. Das ist reines Aufwärtspotenzial“, sagte Robbins.

Die zentrale Botschaft des Calls bleibt dennoch klar: Cisco profitiert vom KI-Investitionszyklus und gewinnt Marktanteile im Hochleistungsnetzwerkgeschäft. Gleichzeitig mahnt das Management zur Vorsicht bei der Interpretation einzelner Quartale, da das Hyperscaler-Geschäft volatil sein kann.

Fazit: Unterm Strich liefert Cisco ein überzeugendes Zahlenwerk mit beschleunigtem Orderwachstum, angehobener Jahresprognose und solider operativer Marge. Die KI-Dynamik trägt spürbar, der Campus-Refresh gewinnt an Dynamik. Allerdings hängen Visibilität und Margenentwicklung weiter an Speicherpreisen und Großaufträgen. Nach dem Lauf der Cisco-Aktie, ist das erst einmal eine bullische Konsolidierung. Die Bäume wachsen eben nicht in den Himmel. Bei 70 bis 75 USD ergeben sich wieder antizyklische Chancen.

Chart
Chart 5 Jahre

ADOBE - Den Mutigen gehört die Welt

Die Adobe-Aktie lief in den letzten Wochen wie viele Software-Aktien überhaupt nicht. Ändert sich das jetzt bald?

Die Adobe-Aktie kam in den letzten Wochen schwer unter die Räder und setzte ihre Abwärtsbewegung seit dem Allzeithoch bei 699,50 USD aus dem November 2021 fort.

In der letzten Woche durchbrach der Wert das bisherige Korrekturtief bei 274,73 USD. In dieser Woche fällt der Wert weiter. Die Kerze der laufenden Woche liegt beinahe komplett unterhalb der Bollinger-Bänder. Der RSI hat auf Wochenbasis mit einem Wert von 26,52 Punkten den tiefsten Stand seit August 2011 erreicht. Die Aktie ist also sehr stark überverkauft.

Die Abwärtsbewegung seit dem Allzeithoch lässt sich bisher in drei Phasen einteilen. Die dritte Phase läuft aktuell. Das rechnerische Ziel auf prozentualer Basis für a=c liegt bei 250,67 USD.

Bei 238,78 USD liegt eine potenzielle untere Begrenzung der Abwärtsbewegung seit dem Allzeithoch.

Gewaltige Erholung möglich

Die Abwärtsbewegung in der Adobe-Aktie könnte kurz vor dem Auslaufen stehen. Kurzfristig musst Du noch Abgaben bis ca. 250 oder sogar 238 USD einkalkulieren. Aber dann könnte eine starke Erholung starten. Theoretisch könnte ein solches Tief sogar der Ausgangspunkt einer mehrjährigen Rally werden. Ein erstes Ziel läge bei rund 320 USD.

Verweigert die Aktie aber die Bodenbildung, dann könnte es zu einem crashartigen Abverkauf in Richtung 207,22 und sogar 140,69 USD kommen.

Fazit: Die Adobe-Aktie ist ein fallendes Messer. Meist ist ein Griff in ein solches Messer keine gute Idee. Hier könnte es aber eine Ausnahme geben.

Chart
Chart 5 Jahre

GOLD - Die Einschläge kommen näher

Gold-Tagesausblick für Freitag, 13. Februar 2026: Mit dem gestrigen Abverkauf an der Hürde bei 5.098 USD haben sich die Bären zurückgemeldet und beinahe schon das erste größere Verkaufssignal beim Goldpreis ausgelöst. Die nächsten Stunden könnten über den weiteren Verlauf entscheiden.

Charttechnischer Rückblick: Im gestrigen Handel prallte der Goldpreis von der Hürde bei 5.098 USD nach unten ab und fiel direkt unter den Support bei 4.903 USD zurück. Mittlerweile hat sich der Kurs stabilisieren können, doch der Kursrutsch könnte den Beginn einer Korrekturphase der bisherigen Erholung einleiten. Diese hatte nach dem crashartigen Einbruch Ende Januar ihren Ausgang bei 4.381 USD genommen und den Goldpreis in zwei Aufwärtswellen zweimal an die Hürde bei 5.098 USD angetrieben. Mit dem gestrigen Abverkauf wurde die Hälfte der zweiten Erholungsphase korrigiert. Damit entging Gold knapp einem Verkaufssignal.

Goldpreis Widerstände: 5.098 + 5.240 + 5.420
Goldpreis Unterstützungen: 4.903 + 4.793 + 4.642

Charttechnischer Ausblick: Die Hürde bei 5.098 USD bleibt auf der Oberseite der zentrale Widerstand auf dem Weg bis 5.175 USD und 5.240 USD. Um an die gestrigen Hochs zurückzusteigen, müsste der Goldpreis jetzt über 5.040 USD klettern.

Sollte dies nicht gelingen, könnte ausgehend vom gestrigen Tief bei 4.877 USD ein weiterer Ausbruchsversuch starten. Kurse unter 4.793 USD hätten dagegen ein deutliches Verkaufssignal zur Folge. Damit wäre der Anstieg seit dem Zwischentief bei 4.649 USD gekontert und der Goldpreis dürfte an dieses Tief vom 06. Februar einbrechen. Darunter kann sich der Abverkauf beschleunigen und direkt unter die beiden Aufwärtstrendlinien bis 4.381 USD reichen. Sollte der große Abwärtstrend seit dem Allzeithoch mit dem gestrigen Abwärtsimpuls in die zweite Runde gegangen sein, läge dort ein idealer Endpunkt für die zweite große Verkaufswelle. Der nächsttiefere Zielbereich ist das Dezember-Tief bei 4.159 USD.

Charttechnisches Fazit: Mit dem Scheitern an der Hürde bei 5.098 USD und dem steilen Abverkauf ist eine Zwischenkorrektur gestartet worden, die bis 4.877 und 4.793 USD führen kann. Dort sollten die Bullen spätestens eingreifen, um ein großes Verkaufssignal zu verhindern. Auf der Oberseite bleibt die Barriere bei 5.098 USD der zentrale Widerstand.

Chart
Chart 5 Jahre

DAX - Eine Outperformance bleibt unwahrscheinlich

Die deutsche Wirtschaft beginnt die jahrelange Stagnation hinter sich zu lassen. Deswegen wird der Dax nicht zum Outperformer. Der Grund dafür ist einfach.

Das Ende der Stagnation ist teuer erkauft und man kann darüber debattieren, ob die hohen Staatsausgaben bestmöglich eingesetzt wurden. Will eine Regierung hunderte Milliarden ausgeben, kann nicht jeder Euro effizient eingesetzt werden. Das ist fast unmöglich. Ein erzwungenes Ende der Stagnation ist dennoch richtig und auch wenn Ausgaben für Verteidigung nicht unbedingt effizient sind, so sind sie doch notwendig.

Russland will den Krieg in der Ukraine nicht beenden und die Bedrohung ist real. Ebenso real ist, dass trotz NATO ein Beistand der USA im Krisenfall nicht garantiert ist. Europa muss sich selbst verteidigen können und Deutschland muss einen Beitrag leisten. Aus Anlegerperspektive hilft es zumindest einem Teil des Aktienmarktes. Rüstungsaktien sind zwar volatil, doch langfristig ist der Ausblick positiv.

Dem gesamten Aktienmarkt hilft es nicht. Auf reiner Kursbasis steht der Dax heute nicht wesentlich höher als vor einem Jahr. Seit wenigen Wochen ist der Trend moderat nach unten gerichtet. Davon kann in anderen europäischen Ländern keine Rede sein. Italien, Spanien und Portugal, einstige Krisenländer, erreichten neue Allzeithochs und der Trend ist weiterhin solide. Grafik 1

Über einen langen Zeitraum betrachtet haben spanische und portugiesische Aktien die deutschen deutlich geschlagen. Nur Italien hinkt hinterher. Es holt allerdings auf. Der Grund dafür ist relativ einfach. Seit Jahren wachsen die meisten europäischen Länder schneller als Deutschland und Börsenkurse spiegeln diese Entwicklung wider.

Die relative Performance des deutschen Aktienmarktes folgt der relativen Entwicklung der Wirtschaftsleistung und der Arbeitslosenrate. Dies gilt für Italien, Spanien und Portugal gleichermaßen. Es ist fast schon erstaunlich, wie eng die relative Performance des Aktienmarktes mit der Arbeitslosenrate und der Wirtschaftsleistung verknüpft ist. Zum Teil sind die Zeitreihen beinahe austauschbar. Grafik 2+3+4

Wer eine Outperformance vom Dax erwartet, erwartet nichts anderes als schnelleres Wirtschaftswachstum und eine schneller sinkende Arbeitslosenrate. Derzeit sinkt die Arbeitslosenrate nicht und das Wirtschaftswachstum ist auch nicht gerade dynamisch. Auf Jahressicht ist die Wirtschaft um 0,4% gewachsen. In Italien wuchs die Wirtschaft doppelt so schnell und die spanische Wirtschaft gleich um einen Faktor sechs schneller.

Die Differenz wird in Zukunft etwas kleiner werden. Dennoch bleibt Deutschland schwächer und weniger dynamisch. Niemand rechnet in diesem Jahr damit, dass die Wirtschaft dynamisch wächst. Selbst die Regierung rechnet lediglich mit einem Prozent Wachstum.

Es mag in Deutschland besser werden, aber besser ist noch nicht gut. Der Aktienmarkt wird entsprechend gegenüber anderen weiterhin das Nachsehen haben. Deutsche Aktien bleiben vorerst Underperformer.

Grafik 1
Grafik 2

Bitte beachten Sie: Eine Veranlagung in Finanzinstrumente kann zu erheblichen Verlusten führen.

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