DAX - Tagesausblick: DAX taumelt (vor allem wegen SAP)
Der DAX kam nicht mehr zur 2. Reboundwelle bis 25200. Das war lange Zeit möglich und wahrscheinlich, doch SAP als DAX-Schwergewicht war nach Zahlen derart schwach, so dass es zu stark auf den DAX durchschlug. Der DAX erzielte tiefere Tiefs als in der Vorwoche (24349-x).
XETRA DAX Schlusskurs: 24310
DAX-Vorbörse: 24400
VDAX NEW: 19,66
DAX intraday Widerstände: 24475/24480 + 24770/24775/24818 + 24900/24925 + 25020
DAX intraday Unterstützungen: 24350 + 23935/23925 + 23638/23625 + 23420
Prognose:
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Charts - Pfeillogik:
🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %
🟢 GRÜN = best case Verlauf
🔴 ROT = worst case Verlauf


Microsoft geht mit einem robusten, wenn auch nicht euphorischen Ausblick in das dritte Geschäftsquartal. Für Q3 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum von 15 bis 17 %, während Azure weiterhin das Rückgrat der Expansion bleibt.
Die Cloud-Sparte soll währungsbereinigt um 37 bis 38 % zulegen und damit leicht über den Markterwartungen liegen. Gleichzeitig stellt das Management klar, dass die operativen Margen unter dem Gewicht der anhaltend hohen KI-Investitionen kurzfristig weiter unter Druck stehen werden.
Im Analystencall stand weniger das Wachstum selbst als dessen Preis im Fokus. Die Investitionen sind stark gestiegen, und die Börse zweifelt zunehmend an der kurzfristigen Rendite. Finanzchefin Amy Hood versuchte, diese Sorge zu entkräften. Entscheidend sei nicht, Azure isoliert zu betrachten. Würden die zuletzt installierten GPUs vollständig dem Cloudgeschäft zugerechnet, läge das Azure-Wachstum rechnerisch "über 40 %“, sagte Hood. Tatsächlich fließe ein erheblicher Teil der Kapazitäten bewusst in eigene Produkte wie Microsoft 365 Copilot, GitHub Copilot oder Security-Anwendungen. Ziel sei nicht die Maximierung einer einzelnen Kennzahl, sondern der Aufbau des "besten Lifetime-Value-Portfolios“.
CEO Satya Nadella griff diesen Punkt auf und weitete den Blick: KI-Rechenleistung sei längst nicht nur Infrastruktur, sondern auch Forschung und Produktentwicklung. Wer den Erfolg der Investitionen messen wolle, müsse Copilot, GitHub und branchenspezifische KI-Lösungen ebenso berücksichtigen wie Azure.
OpenAI bleibt Hebel und Risiko
Besondere Aufmerksamkeit galt erneut der engen Verzahnung mit OpenAI. Rund 45 % des Cloud-Auftragsbestands hängen inzwischen an dem KI-Pionier. Hood betonte die hohe Visibilität dieser Verträge und verwies darauf, dass große GPU-Deals häufig über die gesamte wirtschaftliche Nutzungsdauer der Hardware abgesichert seien. Damit adressierte sie direkt die Sorge, dass sechs Jahre Abschreibung auf Server auf einen deutlich kürzeren Auftragsbestand treffen könnten.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgten Hinweise auf eine mögliche neue Finanzierungsrunde bei OpenAI. Laut Medienberichten führen Microsoft sowie potenzielle neue Investoren Gespräche über ein Investment in zweistelliger Milliardenhöhe. Für Microsoft unterstreicht das zweierlei: den weiter steigenden Kapitalbedarf im KI-Wettlauf, aber auch den Anspruch, OpenAI langfristig als strategischen Ankerkunden und Innovationstreiber zu binden. Gleichzeitig machte das Management im Call deutlich, dass ein wachsender Teil der heute installierten KI-Hardware bereits über mehrjährige Verträge abgesichert ist, ein Argument, das die Sorge vor einer Überinvestition zumindest teilweise entschärfen soll.
Inhaltlich nutzte Nadella den Call, um Microsofts technologische Positionierung zu schärfen. Kennzahl der Zukunft sei "Tokens per watt per dollar“. Effizienz, nicht bloße Rechenleistung, entscheide über die Skalierbarkeit von KI. Im abgelaufenen Quartal fügte Microsoft nahezu ein Gigawatt neue Kapazität hinzu, unter anderem in hochverdichteten, flüssigkeitsgekühlten Rechenzentren. Diese Industrialisierung der KI-Infrastruktur soll mittelfristig die Kostenkurve glätten und die Margen stabilisieren.
Zusätzlich verwies Nadella auf eine strukturelle Verschiebung der KI-Nachfrage weg von reiner Trainingsleistung hin zu skalierbarer, latenzarmer Inferenz. Anwendungen mit autonomen Agenten erforderten nicht nur GPUs, sondern zunehmend klassische Rechen- und Speicherressourcen, was die Cloud-Migration vieler Unternehmenskunden beschleunige. „KI-Workloads drehen sich nicht nur um Beschleunigerchips.“, sagte Nadella, vielmehr entstehe ein neuer Infrastrukturmix, der Azure über klassische KI-Projekte hinaus stärke. Entscheidend sei, so Nadella weiter, dass Unternehmen ihre produktiven Kernsysteme in die Cloud verlagerten, "weil sich KI nur dort wirklich leistungsfähig umsetzen lässt.“
Fazit: Die Microsoft-Aktie verliert nach dem Investoren-Call rund 10 % an Wert. Nadella und sein Team konnten nur bedingt die Sorgen der Anleger adressieren, was die Kosten für den KI-Ausbau anbelangt. Anleger wollen endlich Rendite sehen, bislang sehen sie vor allem eines: Hohe Kosten und sinkende Renditen. KI muss jetzt den Beweis antreten, dass sich die Investitionen auch lohnen. Gelingt es die Erwartungen zu erfüllen, dann ist die Microsoft-Aktie derzeit fair bewertet.

Die Aktie des Kupferrecyclers Aurubis steigt weiter hochdynamisch von Rekordhoch zu Rekordhoch und hat zuletzt auch das Kursziel bei 155 EUR überschritten. Folgt jetzt noch eine Rallybeschleunigung?
Die kurstechnische Erfolgsgeschichte der Aurubis-Aktie begann im Spätherbst 2024, als nicht nur der Ausbruch über die übergeordnete Abwärtstrendlinie gelang, sondern auch eine bullische Rounding-Bottom-Formation, die sich über Monate hinweg aufgebaut hatte, nach oben durchbrochen werden konnte.
Spätestens mit dem Ausbruch über das damalige Erholungshoch bei 95,80 EUR hatte sich die Aktie in einem massiven Aufwärtstrend aus der volatilen Kurs-Achterbahn der Vormonate befreit. Der nächste Meilenstein wurde im Oktober 2025 mit dem Anstieg über das bisherige Allzeithoch bei 119,75 EUR markiert.
Nach der Auflösung einer kurzfristigen, dreiecksförmigen Konsolidierungsphase geht es mittlerweile impulsiv und nahezu senkrecht auf neue historische Hochs.
Oberhalb von 170 EUR hätten die Bullen wieder Platz
Mit dem Ausbruch über die Kursziele bei 150 und 155 EUR hat die Aurubis-Aktie die Oberseite des langfristigen Aufwärtskanals klar durchbrochen und damit übergeordnet weiters Aufwärtspotenzial generiert, solange der Kurs über der Diagonale notiert.
Kurzfristig hat sie jetzt jedoch mit 166 bis 170 EUR einen wichtigen Zielbereich angelaufen. Auf diesem Niveau treffen die Kursziele des Kaufimpulses von Mitte November zusammen. Entsprechend könnte dieser Anstieg hier temporär von einer Korrektur unterbrochen werden.
Sollte dieser Bereich jetzt dagegen auch noch überwunden werden, könnte die Rally bis 176 und darüber an den nächsten langfristigen Zielbereich zwischen 182 und 185 EUR führen.
Charttechnisches Fazit: Die Rally der Aurubis-Aktie ist weiter intakt, muss sich jetzt jedoch noch mit der Zielzone um 170 EUR auseinandersetzen. Erst darüber werden weitere Zugewinne bis 176 und 185 EUR möglich.
Auf der Unterseite stützen der kleinere Support bei 154,50 EUR und die Oberseite des langfristigen Aufwärtskanals, die sich aktuell bei 149 EUR befindet. Korrekturen sollten auf diesem Niveau enden. Andernfalls käme es zu einer ersten größeren Verkaufswelle in Richtung 133 bis 135 EUR.


Gold-Tagesausblick für Freitag, 30. Januar: Nach der Kursexplosion folgte der tiefe Absturz. Die Kurszielzone um 5.630 bis 5.655 USD hat die Goldrally vorerst gestoppt und eine irre Kursachterbahn eingeleitet. Doch trotz der 500-USD-Abwärtsstrecke am gestrigen Tag sind die Käufer nicht vollständig abgeschüttelt worden.
Charttechnischer Rückblick: Mit dem Sprung über 4.990 USD setzte sich die Goldpreisrally noch zu Wochenbeginn extrem dynamisch fort und sorgte für den Ausbruch über das Kursziel bei 5.400 USD. Im gestrigen frühen Handel setzte der Goldpreis die Kursexplosion fort und erreichte mit einem neuen Allzeithoch bei 5.598 USD fast das Projektionszielgebiet bei 5.630 bis 5.655 USD.
Knapp darunter startete gestern zur US-Eröffnung eine gewaltige 450-USD-Talfahrt. Nach einem Tief bei 5.098 USD gelang eine steile, aber zeitlich kurze Erholung in Richtung der 5.500-USD-Marke, die mittlerweile ebenfalls gekontert wurde und jetzt in einen weiteren Kurseinbruch übergegangen ist. Dieser hat den Goldpreis im frühen Handel an den Rand eines weiteren Topbildungssignals gebracht.
Charttechnischer Ausblick: Die Rally ist zunächst unterbrochen und eine Fortsetzung der hochvolatilen Korrektur zu erwarten. Allerdings könnte diese kurzfristig schon bei Kursen um 5.070 USD enden und von dort ein Angriff auf die Hürde bei 5.315 USD starten. Über der Marke könnte der Goldpreis bereits wieder bis zum Hoch der Erholung von gestern Abend bzw. heute Nacht bei 5.450 USD steigen. Sollte der Kurs dort nicht steil nach unten abprallen, dürfte Gold letztlich auch das Rekordhoch erneut attackieren. Ob ein Ausbruch über 5.630 USD in Richtung 5.750 und 5.975 USD im zweiten Anlauf gelingt, bleibt fraglich.
Setzt der Goldpreis dagegen unter 5.070 USD zurück, müsste bei 4.982 USD die nächste Aufwärtsphase starten. Andernfalls wäre die Länge einer regulären Korrektur überschritten und ein kurzfristiger Abwärtstrend begonnen worden, der zunächst bis 4.765 USD und 4.642 USD führen kann. Selbst Verluste bis 4.549 USD wären bei einem Bruch der Zone von 4.960 bis 4.982 USD nicht mehr ausgeschlossen.


Nicht nur in den USA wünschen sich Politiker tiefere Zinsen. Was dabei vergessen wird: Die Zinsen sind niedriger als sie sein sollten. Notenbanken subventionieren Staaten weiterhin.
Regierungen zahlen für ihre Schulden nicht den Leitzins, sondern Marktzinsen. Das gilt zumindest für Schulden mit Laufzeiten, die über wenige Wochen hinausgehen. Notenbanken haben daher nur bedingt Einfluss auf die Zinsen, die etwa für zehnjährige Anleihen gezahlt werden müssen. Renditen für Anleihen mit langer Laufzeit beinhalten mehrere Komponenten.
Der Leitzins ist nur eine der Komponenten. Eine andere ist die Inflationserwartung. Die dritte ist die Laufzeitprämie. Über die meiste Zeit verlangten Anleger einen Aufschlag für Schulden mit langer Laufzeit. Das Risiko, dass der Staat diese Schulden nicht zurückzahlen kann, ist höher als bei einer Laufzeit von vier Wochen.
Laufzeitprämien waren für einige Jahre sowohl in den USA als auch in Japan oder Europa im negativen Bereich. Anstatt für lange Laufzeiten einen Aufschlag zu verlangen, gab es einen Discount. Bei Null- oder Negativzinspolitik machte das sogar Sinn. Wer überhaupt noch eine Rendite wollte, musste Anleihen mit sehr langen Laufzeiten kaufen. Die hohe Nachfrage führte zu einem Abschlag.
Die Zeit der Nullzinsen ist vorüber. Ebenso ist die Zeit sehr niedriger Inflation vorüber. Beides hat Renditen im Vergleich zu der Zeit 2012 bis 2019 nach oben gedrückt. Dennoch sind Renditen für Staatsanleihen immer noch zu tief. Dies zeigt sich, wenn man das nominale Wirtschaftswachstum mit Anleiherenditen vergleicht.
Die Rendite 10-jähriger Anleihen und das mehrjährige Wirtschaftswachstum gehen Hand in Hand. Das ist auch heute noch so, allerdings ist die Lücke sehr groß. Über einen sehr langen Zeitraum sind beide fast identisch. Aktuell liegt das zurückliegende nominelle Wachstum bei 8%. Die Rendite für Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit liegt bei der Hälfte. (Grafik 1)
Nicht nur in den USA gibt es diese Divergenz, sondern auch in Europa. Deutschlands nominale Wirtschaftsleistung ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Wegen der Inflation war das möglich, obwohl das reale Wachstum lange Zeit um den Nullpunkt oszillierte. (Grafik 2)
Für Deutschland liegt die Lücke bei ungefähr drei Prozentpunkten, in den USA bei vier und in Japan bei 2,5. Politiker können sich nicht über zu hohe Zinsen beklagen. Wenn man sich überhaupt über etwas beklagen kann, dann zu niedrige Zinsen.


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