Marktinfo

Wöchentliche Marktinfo KW01

DAX - Tagesausblick: Es geht sofort um sehr große Richtungsentscheidungen!

Der DAX erreichte zum Jahresschluss das hier avisierte Kursziel 24479. Es ist kaum vorstellbar, dass heute schon ein reguläres Handelsumfeld ist. Man sollte den heutigen Tag eher als Brückentag minderer Qualität werten. Es geht sofort um sehr große DAX-Richtungsentscheidungen!

DAX-Lagebesprechung zum Jahresauftakt

Ich wünsche allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026.

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DAX: 24490

DAX-Vorbörse: 24550

VDAX NEW: 14,78

DAX intraday Widerstände: 24479 + 24639 + 24769 (R3)/24771 (ATH)

DAX intraday Unterstützungen: 24250 + 24170 (S3) + 23924 + 23630 + 23420

DAX-Rückblick:

  • Der DAX erreichte zum Jahresschluss das hier avisierte Kursziel 24479 und beendete das Jahr auch in der Nähe dieser Horizontalhürde, Jahresschlusskurs 24490.

DAX-Prognose:

  • Vorab: Es ist kaum vorstellbar, dass heute schon ein reguläres Handelsumfeld ist. Man sollte den heutigen Tag eher als Brückentag minderer Qualität werten.
  • DAX-Lagebesprechung zum Jahresauftakt: Es geht sogleich um sehr große Richtungsentscheidungen!
  • Der DAX befindet sich an einer großen, 6-monatigen Horizontalhürde bei 24479. Es ist gemäß der Theorie sehr schwer, eine derart festgefahrene Range aufzulösen. Das kann stets nur die Nebenvariante der Betrachtung sein. Vielleicht liefert ein neues Jahr die Impulse für die Veränderung der Verhältnisse.
  • Vorerst ist es wichtiger, festzustellen, dass der DAX über 24250 und im erweiterten Sinne über 23924 in einem Aufwärtstrend verläuft. Oberhalb von 24250/23924 sind demnach vorerst weiteres Mehrtageshochs ableitbar. Gelingt per Tagesschlusskurs der DAX-Anstieg über die Kardinalhürde 24479, so wären 24639 und 24771 die nächsten Ziele. Bricht der DAX sogar über das Allzeithoch 24771 aus, so schaltet sich das neue "Golden Meilenstein"-Ziel bei 25901 frei.
  • Auf der anderen Seite führt ein DAX-Handel unter die Vorgängertiefs 24250 bzw. 23924 zu einem Trendwechsel Richtung 23630 (SMA200) bzw. zur untere Range-Begrenzung bei 23420.

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🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %

🟢 GRÜN = best case Verlauf

🔴 ROT = worst case Verlauf

DAX Chart
DAX Chart 5 Jahre

GODADDY als spannende Comeback-Chance für 2026?

GoDaddy setzt zum Comeback an, und diesmal soll es nicht über den Preis laufen, sondern über Intelligenz. Auf der Barclays 23rd Annual Global Technology Conference skizzierte CFO Mark McCaffrey, wie der Domain-Riese sein Geschäft neu auflädt.

Mit einer Agenten-Plattform namens Airo.ai, einem Sicherheitsstandard für die "Agenten-Ära“ und einem Geschäftsmodell, das konsequent auf Free Cashflow pro Aktie getrimmt bleibt. Die Botschaft zwischen den Zeilen: GoDaddy will aus dem Image des Domain-Verwalters herauswachsen und sich als Betriebssystem für Kleinstunternehmen etablieren.

GoDaddy ist ein Anbieter von digitalen Basisdiensten für kleine Unternehmen und Selbstständige. Das Unternehmen hilft vor allem dabei, online präsent zu sein und Geschäfte abzuwickeln, indem es zentrale Bausteine aus einer Hand anbietet: von der Registrierung und Verwaltung von Domainnamen über E-Mail und Website-Lösungen bis hin zu Funktionen, mit denen Kunden online verkaufen und mit ihren eigenen Kunden kommunizieren können.

Künstliche Intelligenz als Arbeitskraft, nicht als Spielerei

Kernstück der Neuausrichtung ist die Plattform Airo.ai, eine neue KI-Arbeitsoberfläche, die GoDaddy seit wenigen Wochen testet. Auffällig ist dabei weniger der technische Anspruch als der praktische Fokus. Die Systeme sind darauf ausgelegt, Selbstständige genau dort abzuholen, wo sie stehen. Ein Einzelunternehmer, der möglichst schnell online gehen will, erhält binnen Sekunden eine fertige Grundstruktur. Ein Handwerksbetrieb wird schrittweise zu Buchungssystemen, Preislogik und Kundenkommunikation geführt. Professionelle Anwender wiederum bekommen komplexere Werkzeuge wie Projektpläne oder Leistungsbeschreibungen an die Hand.

Die zugrunde liegende Logik folgt keinem festen Vertriebspfad. Vielmehr erkennt die künstliche Intelligenz anhand der Eingaben, welche Anforderungen der Nutzer hat, und passt den Prozess dynamisch an. Ziel ist es, technische Hürden vollständig zu eliminieren. GoDaddy adressiert damit bewusst Mikrounternehmen, die weder programmieren noch digitale Systeme konfigurieren wollen, sondern schlicht verkaufen möchten.

Autonome Agenten und die nächste Evolutionsstufe des Internets

Über die eigentliche Plattform hinaus verfolgt GoDaddy einen deutlich ambitionierteren Ansatz. Das Unternehmen arbeitet an einem sogenannten Namensdienst für KI-Agenten, einer Art Vertrauens- und Sicherheitsinfrastruktur für eine Zukunft, in der Softwareprogramme selbstständig Aufgaben übernehmen und miteinander kommunizieren. Analog zum heutigen Domain-Namenssystem sollen diese Agenten registriert, überprüft und als vertrauenswürdig gekennzeichnet werden.

Der Gedanke dahinter ist strategisch: Wenn KI-Programme künftig eigenständig Leistungen einkaufen, Daten austauschen oder externe Dienste nutzen, braucht es eine Instanz, die Identität und Sicherheit gewährleistet. GoDaddy sieht sich aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Betrieb offener Internetstandards in einer günstigen Ausgangsposition, diesen neuen Ordnungsrahmen mitzugestalten. Monetarisiert werden soll dies über Registrierungsgebühren und Vertrauenszertifikate für Anbieter solcher Agenten.

Finanziell bleibt das Unternehmen seiner Linie treu. Die neuen KI-Funktionen sollen nicht primär über Einzelpreise verkauft werden, sondern über höhere Warenkörbe, bessere Kundenbindung und zusätzliche Premiumleistungen. McCaffrey verweist darauf, dass Kunden mit Jahresausgaben von mehr als 500 USD eine nahezu vollständige Bindung aufweisen. Genau diese Gruppe will GoDaddy weiter ausbauen.

Der Maßstab für den Erfolg ist dabei nicht Umsatzwachstum um jeden Preis, sondern der freie Cashflow je Aktie. Bereits heute wandelt sich das operative Ergebnis nahezu vollständig in freien Cashflow um. Diese Disziplin soll auch bei steigenden Investitionen in künstliche Intelligenz erhalten bleiben. Ein struktureller Vorteil ist dabei der eigene Datenbestand aus rund 30 Jahren Kundenbeziehungen, der viele Aufgaben ohne kostenintensive externe KI-Modelle ermöglicht.

Stabile Nachfrage, kontrollierte Kosten, klare Prioritäten

Im operativen Geschäft signalisiert das Management Stabilität. Die Zahl der Kunden wächst wieder sequenziell, der Zustrom neuer Nutzer bleibt robust, und die Mehrheit der Kunden kommt weiterhin organisch über die starke Marke im Domain-Geschäft. Umfragen zeigen zudem, dass Kleinstunternehmen optimistischer auf ihr eigenes Geschäft blicken als auf die Gesamtwirtschaft, ein entscheidender Faktor für Investitionsbereitschaft.

Auch beim Wettbewerb bleibt GoDaddy gelassen. Zwar entstehen neue Anbieter mit KI-gestützten Baukästen, doch das Unternehmen setzt bewusst auf seine Rolle als Komplettanbieter. Entscheidend sei nicht, wer die modernsten Einzelwerkzeuge anbietet, sondern wer die tatsächlichen Aufgaben der Kunden am zuverlässigsten erledigt.

GoDaddy präsentiert sich damit als Unternehmen im kontrollierten Wandel. Sollte es gelingen, künstliche Intelligenz dauerhaft in höhere Kundenwerte und neue Vertrauensdienste zu übersetzen, könnte aus dem lange als reifer Internetwert geltenden Konzern eine neue Wachstumsstory entstehen. Die Grundlagen dafür sind gelegt. Ob daraus ein nachhaltiges Comeback wird, entscheidet sich daran, wie schnell Vision und Zahlungsbereitschaft zusammenfinden.

Fazit: Die GoDaddy-Aktie ist günstig gepreist. Ein KGV von nur noch 13 für das kommende Jahr, sehr starke freie Cashflows und eine solide Bilanz sind die Grundlage. Man bezahlt für GoDaddy nur noch den rund zehnfachen freien Cashflow. Das ist zu wenig. Anleger können sich bei dem Unternehmen auf die Lauer legen.

Chart
Chart 5 Jahre

AUMOVIO - Ein Kandidat für 2026?

Wer auf ein Comeback der deutschen Automobilindustrie setzen möchte, kann sich für 2026 die Abspaltung von Continental näher ansehen.

Der Schritt erfolgte im September, seit 22. Dezember ist die Aktie im MDAX enthalten. Und sie hält sich bislang erstaunlich stabil.

AUMOVIO ist ein Spezialist von Autoelektronik mit breitem Portfolio an Hardware, Software und begleitende Services aus einer Hand anbietet. Ein Wachstumsmarkt, denn moderne Fahrzeuge werden immer stärker über Elektronik, Rechenleistung und Vernetzung definiert. AUMOVIO liefert dafür die zentralen Bausteine vom einzelnen Steuergerät bis hin zu kompletten Systemlösungen und Plattformen. Das Geschäft teilt sich wie folgt auf:

  • "Safe": Hier geht es um Sicherheit und Fahrdynamik, also etwa Bremsen und integrierte Sicherheitssysteme.
  • "Exciting": Das sind die sichtbaren, für den Fahrer erlebbaren Innenraumfunktionen, beispielsweise Displaylösungen oder Head-up-Displays.
  • "Connected": Darunter fällt die technologische Basis, die alles miteinander verbindet, also Bordnetz, Steuergeräte, Telematik sowie Fahrzeugrechner (bis hin zu High Performance Computern).
  • "Autonomous": Das umfasst Sensorik und Systeme für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren wie Radar- und Kamerakomponenten und Systemlösungen
  • Rein vom Chart her würde ich bei der Aktie auf neue Hochs im Jahr 2026 tippen, denn die Konsolidierung zuletzt hat bullische Züge. Doch wie sieht es fundamental aus?

Die Neunmonatszahlen fielen gemischt aus. Während der Umsatz um 4,2 % auf 14,1 Mrd. EUR sank, verbesserte sich die Profitabilität deutlich. Das bereinigte EBIT lag bei 409 Mio. EUR nach 166 Mio. EUR in den ersten neun Monate 2024. Die bereinigte EBIT-Marge kletterte von 1,1 auf 2,9 %. Im dritten Quartal lag sie bei 3,3 %.

Der Ausblick auf 2025 wurde angepasst. Beim Umsatz wird nur mehr eine Spanne zwischen 18 und 19 Mrd. EUR erwartet, die EBIT-Marge allerdings am oberen Ende des Korridors 2,5 bis 4,0 % gesehen.

Mittelfristig halten die Verantwortlichen eine EBIT-Marge zwischen 4,0 und 6,0 % für möglich, langfristig sogar 6,0 bis 8,0 %.  

Daher kommt wohl auch die niedrige Aktienbewertung zustande. In der Ergebnisschätzung für 2027 unterstellen Analysten aktuell eine EBIT-Marge von 4,4 %, was erreichbar erscheint, zumindest, wenn man dem Management glaubt. Das KGV läge damit bei 8. 2029 liegen die Schätzungen derzeit bei einer EBIT-Marge von 6,3 %, was in einen Gewinn je Aktie von gut 6,80 EUR münden könnte. Dabei wird kaum Umsatzwachstum erwartet. Die Erlöse sollen 2029 bei gut 20 Mrd. EUR liegen. Die Bilanz ist solide. Die Nettoliquidität betrug Ende September 1,13 Mrd. EUR.

Anleger sollten dennoch Schritt für Schritt denken. Zunächst gilt es 2025 gut abzuschließen, dazu muss die Prognose für 2026 passen und das Management diese erfüllen. Liefert es, könnte die Aktie ein erfolgreiches Jahr 2026 aufs Parkett legen.

Fazit: Aumovio liefert eine spannende Story. Kann das Management die versprochene Margenverbesserung umsetzen, besitzt die Aumovio-Aktie einen hohen Hebel. Ohne eine Besserung der Marktstimmung im Automobilsektor wird es aber schwer. Ein Watchlistkandidat ist der Titel für 2026 in jedem Fall.

Chart
Chart 5 Jahre

EUR/USD - Seitwärtsbewegung zieht sich hin

EUR/USD-Tagesausblick für Freitag, 02. Januar 2026: EUR/USD geriet in den letzten Stunden leicht unter Druck. Setzt sich dieser im Tagesverlauf fort?

Widerstände: 1,1765 + 1,1775 + 1,1804 + 1,1919

Unterstützungen: 1,1722 + 1,1702 + 1,1682 + 1,1656

EUR/USD scheiterte am 24. Dezember mit einem Ausbruchsversuch über das Hoch bei 1,1804 USD vom 16. Dezember 2025. Seit diesem Hoch befindet sich das Währungspaar in einer Abwärtsbewegung. Am 31. Dezember setzte es auf einer inneren Trendlinie auf, die bereits am 19. Dezember halt gegeben hatte. Zuletzt zog EUR/USD wieder an und erreichte heute Nacht ein Hoch bei 1,1765 USD. Seit einigen Stunden fällt EUR/USD wieder zurück.

EUR/USD befindet sich seit 24. Dezember in einer Seitwärtsbewegung. Ein erstes, etwas größeres Kaufsignal ergäbe sich mit einem Ausbruch über den kurzfristigen Abwärtstrend bei aktuell 1,1775 USD. Dann wäre zumindest ein Anstieg bis 1,1804 USD möglich. Bei einem Ausbruch darüber käme das Hoch aus dem letzten Jahr bei 1,1919 USD in Sichtweite. Ein Rückfall unter die innere Trendlinie bei 1,1722 USD würde auf Abgaben bis 1,1702 USD hindeuten. Dort liegt das Tief der Seitwärtsbewegung seit Dezember.

Chart
Chart 5 Jahre

Die größte Angst der Anleger für 2026

Was die größte Angst für 2026 ist, dürfte niemanden überraschen. Es ist die Angst vor einer Korrektur bei KI-Aktien. Die größte Angst ist selten relevant.

Zum Jahresende veröffentlichen Investmentbanken nicht nur ihre Jahresprognosen, sondern auch die Ergebnisse ihrer Umfragen in Bezug auf die Erwartungen und Ängste von Anlegern. Ganz oben auf der Liste der Ängste steht eine Bewertungskorrektur im Technologiebereich und dort spezifisch ein Ende der KI-Euphorie.

Bei den größten Ängsten verhält es sich nicht anders als bei den Kursprognosen. Kursprognosen stellen sich meist als falsch heraus. Der Markt macht alles, nur nicht das, was die Mehrheit erwartet. Ähnlich ist es bei den Ängsten. Diese sind meist nicht vorausschauend, sondern rückblickend.

Die Top-Risiken der letzten Jahre waren unter anderem Inflation und Geopolitik bzw. Krieg. Inflation wurde in die Liste aufgenommen, als die Inflation bereits knapp zweistellig war. Geopolitische Risiken wurden erst nach Beginn des Ukrainekriegs an die Spitze katapultiert. Kurz gesagt, es wird das als Top-Risiko identifiziert, was gerade geschehen ist. Die Liste der Top-Risiken 2026 hat wenig mit 2026 zu tun und ist vielmehr eine Zusammenfassung des zurückliegenden Jahres.

Was die Bewertung des Technologiesektors und vor allem der Tech-Megacaps anbelangt, so ist die Bewertungslücke deutlich kleiner geworden. Die fünf größten Unternehmen des S&P 500 sind noch 29 % höher bewertet als der Rest des Marktes, aber das ist der niedrigste Wert seit 2018. (Grafik 1)

Die Bewertungslücke wurde bei steigenden Kursen geschlossen. So schmerzfrei geht es selten. Bleibt der bisherige Trend bestehen, schließt sich die Bewertungslücke fast von alleine bis Ende 2027, natürlich unter den üblichen Schwankungen. (Grafik 2)

Würde die Bewertungslücke der Tech-Megacaps (NVIDIA, Apple, Alphabet, Microsoft, Amazon, Meta, Broadcom, Tesla) plötzlich geschlossen, ist das keine Katastrophe. Der S&P 500 würde 5,25 Billionen USD Marktkapitalisierung verlieren. Das sind knapp 9 %. Das ist lediglich ein Rücksetzer. Allgemein spricht man erst von einer Korrektur bei mehr als 10 %.

Vor einem Rücksetzer muss man keine Angst haben und es sollte schon gar nicht die größte Angst sein. Die Gefahr für den Markt, dass der Technologiesektor seine überdurchschnittliche Bewertung korrigiert, ist überschaubar. Die eigentliche Gefahr liegt an anderer Stelle. Wird der Gesamtmarkt neu bewertet, wird es kritisch.

In diesem Fall werden die 495 S&P-500-Unternehmen, die nicht zu den Top 5 oder Top 8 zählen, nicht mehr mit einem KGV von 21 auf Basis der Gewinnerwartung bewertet, sondern im Bereich des mehrjährigen Durchschnitts von 16. In diesem Fall verliert der S&P 500, der mit 63 Billionen USD bewertet ist, 10 Billionen USD durch die 495 Unternehmen. Megacaps steuern weitere 10 Billionen USD bei. Der Gesamtmarkt verliert demnach ungefähr ein Drittel.

Eine allgemeine Bewertungskorrektur braucht einen Auslöser. Solange die Wirtschaft wächst und kein Abschwung erkennbar ist, kommt es selten zu einer solchen Korrektur. Man kann für 2026 vor vielem Angst haben, aber eine Bewertungskorrektur von Big Tech im Alleingang gehört nicht dazu.

Grafik 1
Grafik 2

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Autor: Stock3

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