DAX - Tagesausblick: Pullback zu 25020 wenig überraschend. Keine Veränderung der Lage!
Der DAX hatte eine kleine Gefahrenlage, erzeugt am Donnerstag der Vorwoche, überstanden und durch Tagesschluss über 25239 aufgehoben. Der gestrige unvermittelte Richtungswechsel mit Gap down inkl. ganztägigem Pullback zu 25020 ist allzu typisch für den DAX. Die Prognose:
BASISWERT - DAX
DAX - aktueller Vortagesschlusskurs: 25044
DAX - Vorbörse: 25095
VDAX NEW: 19,42
Widerstände: 25096 + 25165 + 25225 + 25300 + 25485/25510
Unterstützungen: 25020/25005 + 24975/24970 + 24750/24735 + 24350/24325
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DAX-Rückblick:
DAX-Prognose:
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🔵 Über den indikativ-DAX (JFD DAX) gerechnet stellt 25096 das erste obere Tagesziel (KIJUN/ h1) dar. Es wurde im pre-Handel schon erreicht. Der DAX dürfte es nicht leicht haben, 25096 bis 9 Uhr zu überwinden, fällt also nun von 25096 erstmal etwas zurück.
Der DAX prallt nach Scheitern bei 25096 von 25096 bis zu 25020/25005 nach unten ab.
🟢 Der DAX zieht über 25100 bis 25165 und über 25165 bis 25225 oder 25300.
🔴 Unter 24975 wird sich das Chartbild "rot" einfärben und einen Abwärtsdrift bis 24750 und unter 24735 bis 24350/23325 ermöglichen.
Charts - Pfeillogik:
🔵 BLAUE ROUTE wird favorisiert; hat eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 60 %
🟢 GRÜN = best case Verlauf
🔴 ROT = worst case Verlauf


Booking hat im vierten Quartal 2025 den Umsatz auf 6,35 Mrd. USD gesteigert und damit die Erwartungen übertroffen. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 48,80 USD und damit leicht über dem Analystenkonsens.
Die Bruttobuchungen kletterten um 16% auf 43 Mrd. USD, das bereinigte EBITDA stieg um 19% auf 2,2 Mrd. USD. Für das Gesamtjahr meldet der Konzern ein EBITDA von über 9,9 Mrd. USD bei einer Marge von 36,9% sowie einen Free Cashflow von 9,1 Mrd. USD. Von der Zahlenseite her war also alles sauber! Von KI-Disruption ist bislang nichts zu spüren.
Gleichzeitig kündigte der US-Reiseriese einen 25:1-Aktiensplit an, der Anfang April wirksam werden soll, sowie eine Erhöhung der Quartalsdividende um 9,4% auf 10,50 USD je Aktie. Das Signal ist klar: Booking sieht sich finanziell stark genug, um Kapital an Aktionäre zurückzugeben und zugleich massiv in die Zukunft zu investieren.
Robuste Nachfrage, leichte Bremsspuren in den USA
Operativ bleibt das Geschäft von stabiler internationaler Reiselust getragen. Die Zahl der gebuchten Übernachtungen stieg im vierten Quartal um 9% auf 285 Mio., im Gesamtjahr auf mehr als 1,2 Mrd. Room Nights. Besonders Asien und die USA entwickelten sich zuletzt zweistellig.
Doch das Management sieht auch erste Nuancen im Konsumverhalten. In den USA seien "leicht niedrigere durchschnittliche Tagesraten und eine etwas kürzere Aufenthaltsdauer“ zu beobachten, sagte das Management auf der Analystenkonferenz. Das könne ein Hinweis darauf sein, dass einzelne Kundensegmente bei diskretionären Ausgaben vorsichtiger würden. Während preisbewusste Reisende sparen, gönnen sich einkommensstärkere Kunden weiterhin Premium-Angebote.
Währungsgewinne halfen zusätzlich: Wechselkurseffekte stützten die gemeldeten Wachstumsraten im Schlussquartal um rund fünf Prozentpunkte.
KI als Effizienzhebel und Abwehr gegen Disruption
Im Zentrum der Diskussion mit Analysten steht aber die Frage, wie generative KI das Reisegeschäft verändern wird. CEO Glenn Fogel sieht Booking gut gerüstet. Man arbeite seit Jahren mit KI-Technologien und baue nun "einen digitalen persönlichen Reiseagenten“, der Planung, Buchung und Service stärker personalisieren soll. Wörtlich sagte Fogel, man investiere "enorm viel Energie, Aufwand und Geld“ in agentische KI-Funktionen, die über natürliche Sprache, intelligente Filter und automatisierte Unterstützung die gesamte Customer Journey abdecken.
Zugleich wies Fogel Sorgen zurück, große KI-Modelle könnten die Online-Reiseportale an den Rand drängen. Die Rolle als "rechtlich verantwortlicher Verkäufer" mit Zahlungsabwicklung in über 100 Zahlungsmethoden, regulatorischer Verantwortung in mehr als 200 Ländern und Millionen angebundener Unterkünfte sei hochkomplex. Es sei "wirklich schwer“, diese Infrastruktur zu replizieren. Wahrscheinlicher sei, dass große KI-Anbieter eher im oberen Funnel blieben und dort mit Werbemodellen arbeiteten, statt selbst tief ins Transaktionsgeschäft einzusteigen.
Finanzchef Ewout Steenbergen betonte den operativen Nutzen: Im Kundenservice seien dank KI die Kosten pro Buchung um rund 10% gesunken, obwohl das Volumen zweistellig wuchs. "Wir können auf eine echte P&L-Zeile zeigen, in der KI messbare Effizienz bringt“, so Steenbergen sinngemäß. Damit wird KI nicht nur als Wachstumsfantasie verkauft, sondern als Margentreiber.
Strategisch treibt Booking die "Connected Trip“-Vision voran, also das Bündeln von Unterkunft, Flug, Attraktionen und Services in einer Plattform. Die entsprechenden Transaktionen wuchsen 2025 im hohen 20%-Prozentbereich. 68 Mio. Flugtickets wurden verkauft, ein Plus von 37%, was 16,8 Mrd. USD an Bruttobuchungen entspricht. Merchant-Buchungen stiegen auf 130 Mrd. USD und machen inzwischen rund 70% des Gesamtvolumens aus.
Das Loyalitätsprogramm Genius gewinnt weiter an Bedeutung. Kunden der Stufen 2 und 3 stehen für einen Anteil im hohen 50%-Prozentbereich an den Übernachtungen. Diese Kunden buchen häufiger direkt und sind profitabler. Für Booking ist das ein strategischer Schutzschild gegen steigende Marketingkosten und potenzielle KI-Vermittler.
Ambitionierter Ausblick
Für 2026 stellt der Konzern ein Wachstum der Bruttobuchungen und Umsätze im niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll im mittleren Zehnerprozentbereich zulegen. Gleichzeitig plant Booking zusätzliche Investitionen von rund 700 Mio. USD in KI, Asien, USA, Fintech, Werbung und die internationale Expansion von OpenTable. Der Nettoeffekt auf das EBITDA wird mit etwa minus 300 Mio. USD beziffert, soll aber durch weitere Effizienzgewinne teilweise kompensiert werden.
Fazit: Booking präsentiert sich als hochprofitable Cashmaschine mit klarer Agenda. Die Booking-Aktie ist mit einem 16er-KGV sehr günstig geworden. Das bietet Chancen. Der Markt ist aber weiterhin nervös, was das Thema KI betrifft. Die Angst: ChatGPT & Co. verkaufen künftig einfach selbst die Reisen über ihre Plattform und der Nutzer sagt einfach nur noch, was er möchte. Doch so einfach das in der Theorie klingt, so komplex ist doch die Praxis hintendran. Ob Booking disruptiert wird steht aktuell noch lange nicht fest. Die Zahlen sprechen für das Unternehmen. Und die zählen am Ende! Charttechnisch ist die Booking-Aktie derweil stark angeschlagen.


Ein Doppeltop am Allzeithoch bei 267,08 USD, eine gebrochene zentrale Aufwärtstrendlinie und zuletzt, nach den Quartalszahlen, auch der Einbruch unter die markanten Zwischentiefs der letzten Monate: Bei den Anteilen von AMD kommt zurzeit einiges zusammen.
So konnten auch die guten Zahlen die Anleger nicht beruhigen. Zu sehr scheint AMD im Rennen um die besten KI-Prozessoren durch Nvidia abgehängt zu werden und die Zeit bis zum Release neuer, konkurrenzfähiger KI-Chips ist eben doch noch lang, wie mein Kollege Sascha Gebhard zu berichten weiß (Link weiter unten).
Dabei hatte das letzte Quartal 2024 mit der Ankündigung einer milliardenschweren Partnerschaft mit OpenAI noch so bullish begonnen. Am Tag der Nachricht war die Aktie um über 35 % gestiegen und in der Folge auf ein Allzeithoch von 267,08 USD geklettert. Mittlerweile hat die AMD-Aktie weite Teile dieses Kursanstiegs allerdings wieder korrigiert und steht nach einer Vielzahl bärischer Signale und rund 25 % unter dem Rekordhoch an der Kante zu einem weiteren scharfen Kurseinbruch.
Neben dem großen bärischen Doppeltop, das durch den Abverkauf unter das November-Tief bei 194,27 USD Anfang Februar aktiviert wurde, hat der starke Kursrutsch nach den Quartalszahlen dazu geführt, dass der Anstieg seit Anfang Januar neutralisiert wurde und auch die übergeordnete Aufwärtstrendlinie mittlerweile klar durchbrochen ist.
Schneller Konter bitter nötig
Der seidene Faden, an den sich die Anleger bei der AMD-Aktie jetzt noch klammern können, ist die Tatsache, dass die bisherigen beiden großen Verkaufswellen seit Ende Oktober und seit Ende Januar in etwa die gleiche Länge aufweisen. Dies wäre ein Hinweis auf eine ABC-Korrektur seit Oktober, die - zumindest theoretisch - mit den aktuellen Tiefs enden könnte. Zudem nähert sich auf der Unterseite bei 186,65 USD das Hoch aus dem August des vergangenen Jahres als wichtige Unterstützung.
Damit aus dieser kleinen Stabilisierungs- und Erholungschance tatsächlich ein nachhaltiger Anstieg werden kann, muss die Aktie mindestens über 211,00 USD ausbrechen.
Die eigentlichen Hürden liegen dann aber bei 219,65 USD und 227,30 USD, dem früheren Rekordhoch der Anteile von AMD aus dem März 2024. Selbst eine Erholung an diese Marken würde die Aktie des Chip-Herstellers noch nicht aus dem Abwärtssog der letzten Wochen befreien.
Neue Verkaufswelle in den Startlöchern
Dagegen sollten schon Abgaben unter 190,00 USD ein bärisches Signal auslösen und den Bruch des Supports bei 186,65 USD nach sich ziehen. Damit stünde ein weiterer drastischer Kursverfall in Richtung 170,00 USD auf der Agenda. Knapp darunter, bei 163,14 USD, liegt der Schlusskurs vor dem großen Aufwärtsgap vom 06. Oktober, an dem eine weitere Erholung starten könnte.
Verstreicht diese Chance ungenutzt, dürfte die Aktie allerings bis 147,75 USD und 143,00 USD abverkauft werden.
Charttechnisches Fazit: Die AMD-Aktie befindet sich mit einem Bein in einer weiteren steilen Verkaufswelle, die spätestens bei Kursen unter 186,65 USD binnen weniger Tage bis 170,00 und 163,14 USD führen dürfte.
Um sich dagegen wieder in halbwegs neutrale Kurszonen zurückzuarbeiten, müsste die Aktie die Hürden bei 211,00 und 219,65 USD überwinden.


Gold-Tagesausblick für Freitag, 20. Februar 2026: Der Anstieg des Goldpreises über die kurzfristige Abwärtstrendlinie und den Widerstand bei 4.950 USD eröffnet der Käuferseite jetzt die Chance, die Erholung der letzten Tage bis an den zentralen Widerstand fortzusetzen. Beginnt das letzte Kapitel der Aufwärtsphase?
Charttechnischer Rückblick: Nach dem panikartigen Ausverkauf Ende Januar hat sich der Goldpreis ausgehend vom früheren Rekordhoch bei 4.381 USD deutlich erholt. Ein Ausbruch über die zentrale Widerstandsmarke bei 5.098 USD gelang jedoch nur sporadisch und ohne zählbaren Erfolg.
Seit der Kurs Mitte der letzten Woche von der Marke abgeprallt war folgte eine volatile Korrektur, die kurz vor dem Support bei 4.830 USD gestoppt und wie erwartet in einen kleinen Anstieg überführt werden konnte. Diese kleine Erholung hat sich mittlerweile über die Hürde bei 4.950 USD, sowie die kurzfristige Abwärtstrendlinie gearbeitet und liefert damit die Chance auf einen weiteren Angriff auf die Hürde bei 5.098 USD.
Goldpreis Widerstände: 5.098 + 5.240 + 5.420
Goldpreis Unterstützungen: 4.910 + 4.830 + 4.642
Charttechnischer Ausblick: Auf der Oberseite wartet jetzt der Widerstandsbereich von 5.020 USD bis 5.052 USD. Sollte dieser überschritten werden, wäre der Weg bis 5.098 und darüber ggf. das interne Kursziel der Erholungsphase seit Anfang Februar bei 5.145 USD frei. Allerdings dürfte Gold spätestens dort die Erholung der letzten Tage beenden und wieder unter 4.950 USD einbrechen. Darunter stünden Verluste bis 4.830 und 4.793 USD an. An dieser Stelle müssten die Bullen eingreifen, um die Fortsetzung der großen Verkaufswelle und den tiefen Fall auf 4.642 und letztlich bis an die 4.381-USD-Marke zu verhindern.
Sollte der Goldpreis dagegen auch über 5.145 USD ausbrechen, kann sich die Erholungsphase bis zur 5.240-USD-Marke ausdehnen. Dort wäre allerdings mit einer scharfen Verkaufswelle zu rechnen.
Charttechnisches Fazit: Die kleine Erholung nimmt die Hürden bei 5.052 und 5.098 USD ins Visier. Ein Ausbruch über die Zone wäre allerdings erst bei Kursen über 5.145 USD gelungen. Schon Abgaben unter 4.950 USD könnten dagegen das Ende des Anstiegs beim Goldpreis und einen Einbruch auf den Support bei 4.793 USD nach sich ziehen.


Über einen Aspekt der US-Wahlen im Herbst macht sich kaum jemand Gedanken. Es ist dabei genau jener Aspekt, der das Fass zum Überlaufen bringen kann. Es ist ein regelrechtes Angstszenario.
Überall gilt: Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Kaum in einem Land gilt es so sehr wie in den USA. Kaum hat eine Wahl stattgefunden, beginnt der Wahlkampf für die nächsten Abstimmungen. Die Kassen der Parteien werden gefüllt. Republikaner haben bereits mehr als 350 Mio. Dollar an Spenden eingesammelt. Ob das hilft, bleibt abzuwarten, denn die Bevölkerung ist unzufrieden, egal, was ihnen durch Werbung und auf Veranstaltungen erzählt wird.
Für die Unzufriedenheit gibt es zwei Hauptgründe. Einer ist der Arbeitsmarkt. Trotz geschlossener Grenzen und Abschiebungen gibt es kein Beschäftigungswunder unter Amerikanern. Kurz nach Amtsantritt kam es zu einem Rücksetzer bei der Beschäftigung von Personen, die im Ausland geboren wurden.
Inzwischen hat sich der Trend umgekehrt. Es dürfte sich bei dem Rückgang nicht um tatsächliche Werte handeln, sondern um taktische Angaben bei den Umfragen. Für die Erhebung werden Haushalte befragt. Diese hatten Angst, deportiert zu werden, wenn sie wahrheitsgemäße Angaben machen.
Der Beschäftigungstrend bleibt, wie er ist. Wähler erleben kein Jobwunder. Die Unzufriedenheit und Angst, den Job zu verlieren, bleibt. Immerhin gibt es für den zweiten Hauptgrund der Unzufriedenheit ein positives Signal. Ein tatsächlicher Beschäftigungsrückgang von ausländischen Arbeitskräften würde in einigen Branchen für Arbeitskräftemangel sorgen. Dies gilt vor allem für Saisonarbeit. Inflation wäre die Folge.
Inflation ist das zweite Hauptthema. Die Inflationsrate ist zwar nicht außergewöhnlich hoch, doch die Daten verschleiern Grundprobleme. Wer ein geringes Einkommen hat, erlebt eine höhere Inflation als wohlhabende Haushalte. Ebenso wird die Inflation wegen Datenlücken derzeit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verzerrt und wird geringer ausgewiesen als sie ist.
Das Problem der Lebenshaltungskosten lässt sich nicht einfach lösen. Für Politiker gibt es nur eine Lösung, die sich vor den Wahlen sinnvoll umsetzen lässt. Das sind Geldgeschenke. In den USA ist dies eine „Zolldividende.“ Es erinnert an die Schecks, die während der Pandemie verteilt wurden. Solche Schecks, von Trump unterschrieben an alle Haushalte verschickt, können das Wahlergebnis im Herbst wesentlich steuern.
Dahinter verbirgt sich das Angstszenario. Es kursieren Zahlen zwischen 300 und 600 Mrd. Dollar. Das ist mehr, als die USA in einem Jahr an Zöllen einnehmen. Es erhöht das Defizit des Staates weiter, obwohl es in diesem Jahr voraussichtlich bereits ohne Schecks um 0,5 Prozentpunkte ansteigt. Schecks haben wesentlich zum Inflationsanstieg 2021 und 2022 beigetragen.
Werden die Schecks tatsächlich Realität, materialisieren sich zwei Ängste: unkontrollierte Defizite und ein Inflationsanstieg. Die Folge sind höhere Anleiherenditen, eine Neubewertung der Geldpolitik, eine Dollarabwertung und mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Korrektur am Aktienmarkt. Der Versuch, die Wahlen mit Geldgeschenken zu gewinnen, kann eine Lawine lostreten.


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